28. Februar 2013

Rhabarber-Käse-Tarte vom Blech

Um Vitaminmangel vorzubeugen, ist Käsekuchen eine gute Medizin. 

Diesmal stammt das Rezept aus der Zeitschrift "Sweet Dreams" (März 2012). Und wieder mit Rhabarber. Aber wenn die Zeit für die süß-sauren Stangen ist, kann ich einfach nicht genug davon bekommen.

Ihr braucht dafür:
  • 100 g Zucker
  • 250 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • Salz
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Ei
Für den Belag:
  • 400 g Rhabarber
  • 120 g Butter
  • 2 Eier
  • 50 g Zucker
  • 250 g Schichtkäse
  • Mark 1 Vanilleschote
  • abgeriebene Schale einer Zitrone
  • 25 g Mehl
  • 2 EL brauner Zucker
  • Puderzucker

Boden einer rechteckigen Backform (oder Backblech mit Backrahmen) 30 x 30 cm mit Backpapier belegen.

Zucker mit Mehl, Backpulver sowie einer Prise Salz mischen. Butter und Ei dazu geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Mürbeteig in der Größe der Form ausrollen, die Form damit auslegen und für eine halbe Stunde kalt stellen.

Rhabarber waschen, putzen und die Stangen auf 28 cm Länge zurechtschneiden. 80 g Butter schmelzen, Eier trennen. Eigelb mit flüssiger Butter, Zucker, Schichtkäse, Vanillemark und Zitronenschale verrühren. Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, mit Mehl unter die Quarkmasse heben.

40 g Butter schmelzen. Die Quarkmasse auf den Boden geben, glatt streichen und die Rhabarberstangen dicht an dicht darauf verteilen. Dabei leicht in die Käsemasse drücken. Mit flüssiger Butter bestreichen  und den braunen Zucker aufstreuen.

Tarte im Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze 35 bis 40 Minuten backen. Abkühlen lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren. 



In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

27. Februar 2013

{enthält WERBUNG} Meine ersten Windbeutel (mit Kirschen und Sahne)

Da muss ich fast 43 Jahre über 40 Jahre alt werden, bevor ich mich an meine ersten Windbeutel traue.

Ich hatte mir ja bei meinem Testpaket von Dr. Oetker - klick - u. a. auch den Brandteig Garant ausgesucht. Also ran an die windigen Beutel, zumal heute auch die Schwiegereltern zu Besuch kommen.

Für 8 Windbeutel braucht Ihr:

  • 1 Pck. Brandteig Garant
  • 2 Eier (Gr. M)
  • 75 ml Milch
  • 25 ml Öl

  • 1 Glas Sauerkirschen
  • 2 EL Zucker
  • 1 Pck. Tortenguss
  • 200 g Sahne
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • ein paar Umdrehungen aus der Vanille-Mühle

Der Brandteig ist ganz einfach zu machen. Einfach alle Zutaten in eine Schüssel geben und in ca. 2 Minuten mit dem Handrührgerät zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten.

8 "Häufchen" mit 2 Esslöffeln oder einem Spritzbeutel auf ein Backblech setzen und sofort bei 200 Grad Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Während der ersten 15 Minuten nicht den Ofen öffnen, da sonst das Gebäck zusammenfällt (habe ich nicht ausprobiert).

8 erschienen mir bei meiner Familie ein bisschen zu wenig. Also hab ich gleich die doppelte Menge gemacht.

Für die Füllung habe ich mich auch an die Packungsangaben gehalten, allerdings da nicht die doppelte Menge. Das wäre definitiv zu viel gewesen.

Die Sauerkirschen abtropfen lassen und den Saft auffangen. 1/4 l abmessen. Tortenguss mit 2 EL Zucker in einem Topf mischen, mit dem kalten Kirschsaft glatt rühren, aufkochen lassen und die Kirschen unterheben.

Die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen. Mit der Vanillemühle abschmecken.

Von den Beutelchen die Deckel abschneiden. Jeweils einen EL Kirschen auf die unteren Hälften verteilen, darauf einen EL Sahne und Deckel wieder auflegen. Mit Puderzucker bestäuben.




Mein Fazit:

Die Anleitung auf der Mischung ist sehr gut beschrieben. Da kann man nichts falsch verstehen. Auch die Umsetzung ist sehr einfach. Okay, hätte ich die doppelte Füllung genommen, wäre das etwas sehr viel gewesen. 
Da ich ja nun auch sagen muss, wie sie schmecken, habe ich mir den kleinsten ausgesucht und genüsslich vernascht. Jamjam - ich fand ihn sehr lecker!!! Mal schauen, was die Schwiegereltern meinen. :-)

Die Vanillemühle finde ich klasse. So schnell hatte ich noch nie eine leichte Vanillenote in der Sahne, es sei denn, ich nehme Vanillezucker. Die wird wohl bei mir wirklich häufig zum Einsatz kommen.


Einen ♥lichen Dank an das Team von Dr. Oetker - klick.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.


Käsekuchen mit gemischtem Obst vom Blech

Heute darf es für meinen Geschmack wieder etwas "Obstiges" sein, denn Vitamine können ja nie schaden. Erst recht dann nicht, wenn sie so lecker verpackt sind.

Ihr braucht dafür:

Für den Rührteig:
  • 150 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eier
  • 150 g Mehl
  • 2 gestr. TL Backpulver

Die Butter geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker, Vanillinzucker und Salz unterrühren und das so lange, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Die Eier einzeln für je 1/2 Minute unterrühren. Backpulver und Mehl mischen und kurz unterrühren.

Den Teig auf ein Backblech mit Backrahmen (Boden gefettet) geben und glatt streichen.

Für die Käsenmasse:
  • 4 Eiweiß
  • 4 Eigelb
  • 125 g Zucker
  • 2 Pck. Vanillinzucker
  • 1 Pck. Puddingpulver Vanille
  • 1 kg Magerquark
  • 250 g Creme fraiche oder Schmand

Für die Käsemasse das Eiweiß steif schlagen. Eigelb mit Zucker und Vanillinzucker verrühren, Puddingpulver unterrühren. Quark und Creme fraiche oder Schmand hinzufügen und gut verrühren. Eischnee vorsichtig unterheben.

Die Käsemasse auf dem Teig verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad  Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten backen. Anschließend erkalten lassen.

Für den Belag:
  • 2 große Dosen Fruchtcocktail (je ca. 500 g Abtropfgewicht)
  • 2 Pck. Tortenguss, klar
  • 20 g Zucker
  • 500 ml Fruchtcocktailsaft aus den Dosen

Den Fruchtcocktail gut abtropfen lassen und den Saft auffangen. Davon 500 ml abmessen. Das Obst auf dem Kuchen verteilen.

Für den Guss aus Tortenguss, aber nur mit 20 g Zucker und dem Saft nach Packungsanleitung einen Guss zubereiten, über die Früchte geben und fest werden lassen.

Den Backrahmen entfernen und in handliche Stücke schneiden. Guten Appetit!




In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja

26. Februar 2013

Philadelphiatorte "Mandarine-Vanille"

Heute wird es ganz einfach, denn dieser Käsekuchen muss nicht gebacken werden. Den "backt" der Kühschrank für Euch!

Ihr braucht dafür:
  • 150 g Löffelbiskuit
  • 125 g Butter
  • 1  Dose Mandarinen (175 g)
  • 1 Vanilleschote
  • 600 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 300 g Joghurt
  • 1 Pck. Tortenguss, klar
  • 75 g Zucker
  • Erfrischungsstäbchen oder Gelee-Zitrusfrüchte zum Garnieren

Die Löffelbiskuits in einem Gefrierbeutel (sehr gut verschlossen!) mit einem Nudelholz zu feinen Bröseln verarbeiten. Dabei kann man so herrlich evtl. vorhandene Aggressionen abbauen.

Die Butter schmelzen, zu den Bröseln geben, gut miteinander vermischen und in eine mit Backpapier ausgelegte Springform als Boden festdrücken.

Die Mandarinen abtropfen lassen, den Saft auffangen. Die Vanilleschote aufschneiden und das Mark herausschaben.

Frischkäse, Joghurt und Vanillemark gut vermischen.

Den Mandarinensaft mit Wasser auf 150 ml auffüllen. Den Tortenguss mit dem Zucker und Mandarinensaft in einem kleinen Topf aufkochen und unter die Frischkäsecreme rühren. Die Mandarinen unter die Creme mischen, die Creme auf den Boden geben und mindestens für drei Stunden in den Kühlschrank geben.

Vor dem Servieren mit Erfrischungsstäbchen, Gelee-Zitrusfrüchten oder ähnlichem dekorieren. Feddisch!!




In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

25. Februar 2013

Rhabarber-Quark-Kuchen

Und ein zweites Käsekuchen-Rezept für heute (sonst wird meine Liste nie wirklich kürzer...) Diesmal mit Rhabarber. Dessen Zeit kommt zwar noch, aber dann seid Ihr mit einem super leckeren Rezept dafür gerüstet. Okay, Rhabarber muss man mögen. Aber wir lieben ihn und in Verbindung mit Käsekuchen erst recht!!!

Ihr braucht dafür:

Für den Streuselteig:
  • 400 g Mehl
  • 160 g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Butter

Die Zutaten für den Teig zu feinen Streuseln verarbeiten. Die Streusel auf ein tiefes Backblech geben (oder ein Backblech mit Backrahmen) und mit der flachen Hand zu einem Boden andrücken.

Den Boden bei 200 Grad Ober-/Unterhitze ca. 15 Minuten vorbacken.

Nach dem Backen des Bodens den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze runter schalten.

Für den Belag:
  • 1 kg Rhabarber
  • 2 EL Zucker
  • 1 Bio-Orange
  • 750 g Speisequark (40 % Fett)
  • 5 Eigelb
  • 1 EL Speisestärke
  • 250 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 6 Eiweiß

Für den Belag Rhabarber abziehen, waschen und abtropfen lassen. Stielenden und Blattansätze entfernen. Die Stangen in ca. 2 cm große Stücke schneiden, in eine Schüsssel geben und mit Zucker bestreuen. Die Orange heiß abwaschen und die Schale abreiben. Zu dem Rhabarber geben und gut vermischen.

Quark mit Eigelb, Speisestärke, 150 g Zucker und Vanillezucker cremig rühren.

Eiweiß steif schlagen. Nach und nach den restlichen Zucker einstreuen und zwei Minuten weiter schlagen. Eischnee unter die Quarkmasse heben.

Die Rahabarberstücke auf dem vorgebackenen Boden verteilen, die Quarkmasse darauf geben und glatt streichen. Den Kuchen bei reduzierter Hitze ca. 45 Minuten fertig backen, dabei nach ca. 30 Minuten mit Backpapier belegen, damit er nicht so dunkel wird.

Abkühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben, in handliche Stücke schneiden und genießen!!



In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

Grüner Käsekuchen

Okay, der Kuchen sieht gewöhnungsbedürftig aus - aber er schmeckt einfach super nach Waldmeister und Käsekuchen.

Ihr braucht dafür:

Für den Streuselteig:
  • 125 g Mehl
  • 60 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 90 g Butter
Für die Käsemasse:
  • 2 Eiweiß
  • 75 g Zucker
  • 200 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 500 g Magerquark
  • 75 ml Speiseöl
  • 1 Ei
  • 2 Eigelb
  • 175 ml Waldmeistersirup
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Pck. geriebene Zitronenschale
  • 30 g Hartweizengrieß
  • 1 Pck. Puddingpulver Sahnegeschmack
  • 25 g gehackte Pistazien
Für den Schmandbelag:
  • 3 Eier
  • 100  g Zucker
  • 400 g Schmand (Sauerrahm)

Die Zutaten für den Teig mit den Knethaken zu einem Streuselteig verarbeiten. Die Streusel in eine Springform (26 cm, Boden gefettet) geben und gut andrücken. 

Im vorgheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 15 Minuten vorbacken.

Für die Käsemasse zunächst Eiweiß sehr steif schlagen. Nach und nach kurz den Zucker unterschlagen.

In einer zweiten Schüssel Frischkäse, Quark, Speiseöl, Ei, Eigelb, Sirup, Zitronensaft, -schale, Grieß und Puddingpulver gut verrühren. Eischnee und Pistazienkerne unter die Masse heben. Auf den vorgebackenen Boden geben und glatt streichen.

Für den Belag die Eier und den Zucker ca. 2 Minuten lang schaumig schlagen. Den Schmand unterrühren. Die Schmandmasse vorsichtig auf die Frischkäsecreme verteilen. Die Form wieder in den vorgeheizten Ofen schieben und auf der unteren Schiene ca. 60 Minuten lang fertig backen.

Den  Kuchen noch ca. eine halbe Stunde im ausgeschalteten Ofen stehen lassen. In der Form erkalten lassen und erst kalt aus der Form lösen.



In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

24. Februar 2013

Sonntags-Schoko-Cookies für meine Krümelmonster ♥♥

Gestern gab es ja schon Cookies. Nur waren die schneller weg als ich "Piiiieeeep" sagen konnte! Also gab es sie heute abgewandelt noch einmal.


Das Rezept findet Ihr bereits hier - klick.

Heute habe ich noch 2 EL Kakao und - damit der Teig dadurch nicht zu fest wird - einen Schuss Milch hinzugegeben. Die Schoko-Crispies haben auch nicht ausgereicht. Also hab ich noch Schokotröpfchen dazu genommen.

Und ich muss Euch sagen, sie schmecken fast noch besser als die hellen von gestern!

 


In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Sonntag und "Cake it easy", Eure Anja.

Käsekuchen mit Schmand und Kirschen

Darf es am Sonntag eine fruchtige Variante von Käsekuchen sein??? Dann seid Ihr bei dem Käsekuchen mit Schmand und Kirschen genau richtig. Der ist sooo lecker und zergeht auf der Zunge. *sabber*

Ihr braucht dafür:

Für die Kirschmasse:
  • 1 Glas Sauerkirschen
  • 250 ml Kirschsaft (aus dem Glas)
  • 40 g Speisestärke

Kirschen abtropfen lassen und den Saft auffangen. Davon etwa 1/4 l abmessen (notfalls mit Wasser auffüllen). 3 EL vom Saft mit der Speisestärke verrühren. Restlichen Saft zum Kochen bringen, den Topf vom Herd nehmen und die angerührte Speisestärke einrühren. Noch einmal kurz aufkochen lassen und anschließend die Kirschen unterheben und abkühlen lassen.

Für den Knetteig:
  • 250 g Mehl
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 75 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 1 Ei
  • 125 g Butter

Die Zutaten für den Teig mit den Knethaken gut durcharbeiten und anschließend noch einmal kurz mit den Händen durchkneten. Sollte er kleben, einfach in Frischhaltefollie wickeln und eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

Etwas mehr als die Hälfte des Teigs auf den Boden einer Springform (26 cm, Boden gefettet) ausrollen. Den Boden bei 175 Grad Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Ofen ca. 12 Minuten vorbacken und danach etwas abkühlen lassen.

Den restlichen Teig zu einer langen Rolle formen, auf den vorgebackenen Boden geben und einen ca. 4 cm hohen Rand formen.

Für den Belag:
  • 3 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Schlagsahne
  • 200 g Schmand (Sauerrahm)
  • 400 g Magerquark
  • 125 g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 1 EL Zitronensaft
  • 30 g Speisestärke

Für den Belag Eiweiß mit Salz zu einem steifen Schnee schlagen. Sahne ebenfalls steif schlagen. Schmand, Quark, Zucker, Eigelb, Zitronensaft  und Speisestärke zu einer geschmeidigen Masse verrühren. Sahne und Eischnee vorsichtig unterheben.

Zunächst die Kirschmasse auf den Boden geben (dabei einen kleinen Rand frei lassen), darauf die Schmand-Sahne-Creme und glatt streichen. 

Den Kuchen bei gleicher Ofeneinstellung auf der untersten Ebene ca. 55 Minuten fertig backen. Mindestens eine halbe Stunde im ausgeschalteten Ofen abkühlen lassen und erst aus der Form lösen, wenn er ganz abgekühlt ist.




In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

23. Februar 2013

Cookies für meine Krümelmonster ♥

Immer nur Käsekuchen geht auch nicht, gell? Finden zumindest meine Männer. Also hab ich noch was ganz Schnelles gemacht. Und Cookies gehen bekanntlich ja immer.

Ihr braucht dafür:

  • 125 g Butter
  • 175 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • Schokocrispies, Schokotröpfchen, Mini-Smarties...

Die Butter mit dem beiden Zuckerarten cremig rühren. Das Ei gründlich unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren. Zuletzt die Crispies oder ähnliches unterrühren.

Aus dem Rezept (ist nicht von mir, sondern aus der Lecker Bakery) bekommt man 18 ganz ordentlich große Cookies. Dafür auf zwei Backbleche je 9 "Häufchen" mit Hilfe von 2 Teelöffeln setzen, leicht flach drücken und bei 175 Grad Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Ofen für 10 Minuten backen. Die Cookies dürfen nur am Rand ganz leicht gebräunt und müssen in der Mitte noch weich sein. Mit dem Papier vom Backblech ziehen und abkühlen lassen.

Okay, meine waren nicht mehr vollzählig, ehe sie überhaupt vollständig abgekühlt waren - ich glaub, da muss ich morgen noch mal ran. Außerdem bin ich verliebt in meine beiden neuen grünen Frühlingsschäfchen. ♥


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

Götterspeise-Philadelphia-Kuchen

Heute gibt es für Euch eine Käsekuchen-Variante, die optisch der Hit auf jedem Kindergeburtstag ist und auch noch lecker und frisch schmeckt. Das Rezept ist ohne Quark und stattdessen mit Frischkäse.

Ihr braucht dafür:

Für die Götterspeise:
  • 1 Pck. (2 Beutel) Götterspeise Zitrone
  • 100 g Zucker
  • 750 ml Wasser oder Apfelsaft
Für den Teig:
  • 125 ml Speiseöl
  • 125 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 1 Pck. geriebene Zitronenschale
  • 2 Eier
  • 225 g Mehl
  • 2 gestr. TL Backpulver
  • 100 ml Milch
Für den Belag:
  • 3 Dosen Mandarinen (je 175 g)
  • 1 Beutel (aus 1 Pck.) Zitronen-Götterspeise
  • 125 g Zucker
  • 300 ml Mandarinensaft
  • 600 g Philadelphia (Doppelrahmstufe)
  • 500 ml Schlagsahne
  • 2 Pck. Vanillinzucker

Für die Götterspeise Götterspeise mit Zucker und Wasser oder Apfelsaft nach Packungsanleitung zubereiten, in ein flaches Gefäß knapp 1 cm dick ausgießen und fest werden lassen.

Für den Teig Öl in eine Schüssel geben. Zucker, Vanillinzucker, Salz und Zitronenschale hinzugeben und schaumig rühren. Eier nach  und nach unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und in 2 Portionen unterrühren. Die Milch hinzugeben.

Einen Backrahmen auf ein Backblech geben (30 x 40 cm) und den Teig darauf streichen.

Im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen. Danach gut abkühlen lassen.

Für den Belag die Mandarinen abtropfen lassen und den Saft auffangen.

Götterspeise und Zucker in einem kleinen Topf mischen, Mandarinensaft zugeben und 10 Minuten quellen lassen. Dann bei geringer Hitze auflösen und wieder abkühlen lassen, bis die Masse dicklich wird.

Frischkäse in eine Schüssel geben und die eben zubereitete Götterspeise langsam unterrühren. Sahne mit Vanillinzucker steif schlagen und unter die Creme heben. Die abgetropften Mandarinen unterheben und auf den Boden verteilen und glatt streichen. Dann gut fest werden lassen (geht im Kühlschrank sogar ziemlich schnell).

Die fest gewordene Götterspeise in kleine Würfel schneiden und auf dem Belag verteilen.



In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

22. Februar 2013

Käsekuchen mit Schokoguss zum 65. Geburtstag

Ich durfte ganz spontan für eine liebe Freundin zum Geburtstag deren Schwiegermutter eine Torte machen. Klar, so ein Geburtstag kommt ja immer soooo überraschend...

Die Vorgaben waren nicht so leicht: kein Marzipan, kein Fondantüberzug und am liebsten Käsekuchen mit Schokoguss. Na prima, besser könnte es in meine "Käsekuchen-Woche" nicht reinpassen!!!

Ihr braucht dafür:

  • 100 g Butterkekse
  • 45 g Butter
  • 750 g Speisequark (20 %)
  • 4 Eigelb
  • 1 Pck. geriebene Orangenschale
  • 170 g gezuckerte Kondensmilch
  • 40 g Speisestärke
  • 4 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Zucker

Ich habe das Rezept 1,5fach genommen und gleich für uns auch noch einen kleinen Käsekuchen mitgebacken. Mein GöGa wird sich freuen, wenn er gleich von der Arbeit kommt. ♥

Die Kekse zerbröseln, die Butter zerlassen und gründlich mit den Bröseln vermischen. In eine runde Springform (26 cm, Boden gefettet) geben und gut mit der Hand oder einem Löffel festdrücken.

Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Den Zucker einrieseln lassen und kurz unterschlagen. Die restlichen Zutaten für die Füllung gut verrühren, den Eischnee in zwei Portionen unterheben, auf den Boden verteilen und glatt streichen.

Bei 180 Grad Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Backofen ca. 60 Minuten backen. Nach dem Backen für eine viertel Stunde im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen, dann aus dem Ofen nehmen.

Für den Guss:
  • 100 g Kirschkonfitüre
  • 200 g Zartbitterschokolade
  • 200 g Sahne
  • 25 g Palmin

Die Konfitüre pürieren (oder gleich eine ohne Stückchen nehmen), aufkochen lassen und sofort auf den noch warmen Käsekuchen pinseln. Den Kuchen jetzt ganz erkalten lassen.

Die Zartbitterschokolade grob hacken. Sahne mit Palmin aufkochen, gehackte Schokolade unterrühren, bis sie sich aufgelöst hat. Kurz abkühlen lassen und noch lauwarm auf den Käsekuchen gießen. Im Kühlschrank fest werden lassen. Wobei dieser Guss nicht hart wird, sondern eher die Konsistenz von festem Nutella hat.

Die Deko habe ich aufgebracht, nachdem der Guss etwas angezogen hatte. Die Blüten bestehen aus Blütenpaste und die Zahl aus Modellierfondant, den ich genau wie das Innere der Blüten leicht rosa abgepudert habe.

Unseren kleinen Käsekuchen habe ich am Rand mit Schokocrispies verziert, mehr braucht es für meinen Geschmack gar nicht.




Bei der Gelegenheit: Ich konnte nicht widerstehen bei ebay und musste mir unbedingt diese abwaschbare Tischdecke für die Küche kaufen (in die Küche kommen nur abwaschbare Decken - ich hab zwei Ferkel daheim). Wie findet Ihr die? Mein GöGa hat nur die Augen verdreht... Aber I ♥ it.



In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

Black Bottom Cupcakes

Seht Ihr jetzt, was ich meine, wenn ich sage, dass Käsekuchen so herrlich wandelbar ist??? Heute gibt es eine Cupcake-Variante für Euch. Das Rezept stammt aus der "Lecker Bakery" 1/2012 und war mir damals gleich ins Auge gesprungen.

Ihr braucht dafür:
  • 200 g Doppelrahmfrischkäse
  • 60 + 200 g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1 TL flüssiges Vanillearoma
  • 200 g Mehl
  • 30 g Kakao
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 1/4 l Wasser
  • 80 ml Speiseöl
  • 1 TL Weißweinessig

Frischkäse, 60 g Zucker, Eigelb und Vanillearoma mit dem Schneebesen verrühren.

Mehl, 200 g Zucker, Kakao, Backpulver, Natron und Salz mischen. In einer zweiten Schüssel 1/4 l Wasser, Öl und Essig verrühren, zu den trockenen Zutaten geben und nur so lange unterrühren, bis alles so gerade eben verrührt ist.

Dunklen Teig in 12 Muffinförmchen verteilen, Frischkäsemasse mit einem Teelöffel darauf verteilen. Die wurde bei mir leider etwas flüssig, weshalb ich sie zukünftig immer zum Schluss zubereiten werde.

Im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze ca. 25 bis 30 Minuten backen. In der Form abkühlen lassen und erst dann herauslösen. Oder wie ich in Silikonförmchen servieren. :-)



In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

Fränkischer Apfel-Käsekuchen

Auf zum nächsten Käsekuchen-Rezept - diesmal eine fruchtige Variante. Deshalb liebe ich Käsekuchen. Der ist so herrlich wandelbar. Vom Geschmack mal ganz abgesehen...

Ihr braucht dafür:

Für den Hefeteig:
  • 165 g Butter
  • 500 g Mehl
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 65 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 250 ml lauwarme Milch

Die Butter zerlassen und abkühlen lassen. Mehl und Trockenhefe gründlich vermischen. Zucker, Salz, Ei, Milch und zerlassene Butter hinzufügen und mit Knethaken gründlich zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Zugedeckt so lange ruhen lassen, bis der Teig deutlich größer geworden ist.

Dann noch einmal kurz durchkneten und auf Backblechgröße ausrollen und das Blech damit belegen. Dabei auch einen Rand "hochziehen". Solltet Ihr kein Backblech mit Rand haben, hilft ein eckiger Backrahmen.

Für den Belag:
  • 1 kg Magerquark
  • 125 ml Milch
  • 3 Eier
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillin-Zucker
  • 1,5 kg Äpfel (z. B. Boskop)

Für den Belag Quark und Milch gut verrühren. Auf dem Hefeteig verteilen. Anschließend Eier, Zucker und Vanillinzucker verquirlen und auf dem Quark verteilen.

Die Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Die Spalten auf dem Eierguss verteilen und das ganze noch einmal 15 Minuten gehen lassen.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen.




In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

21. Februar 2013

{enthält WERBUNG} Wenn der Postmann zweimal klingelt...

...dann freue ich mich immer wie ein Schnitzel!!! Obwohl: Kann sich ein Schnitzel überhaupt freuen??? Und woher kommt diese Redewendung eigentlich?

Egal: Ich hab mich gefreut. Und das war in der Post heute:


Ein ganz großes Testpaket von Dr. Oetker - vielen ♥lichen Dank dafür!!! Da könnt Ihr Euch auf schöne Blogposts freuen, wenn ich wieder richtig fit bin. Denn ich hadere immer noch mit den letzten Resten meines Magen-Darm-Virus und traue mich einfach nicht, schon alles zu essen.


Und die neue Ausgabe der Zeitschrift "Sweet Dreams", bei der ich ein Jahresabo gewonnen habe im Rahmen einer Leserumfrage. *doppeltfreu* Ich habe zwar erst einen kleinen Blick rein geworfen, aber da kommen Frühlingsgefühle auf!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

Tränchentorte

Und weiter geht's mit  Käsekuchen-Rezepten. Für heute habe ich mir die Tränchentorte ausgesucht!

Ihr braucht dafür:

Für den Teig:
  • 150 g Mehl
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 75 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillinzucker
  • 1 Ei
  • 50 g Butter
Für die Füllung:
  • 1 Dose Mandarinen (175 g)
  • 500 g Magerquark
  • 150 g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 1 Pck. Puddingpulver Vanille
  • 100 ml Speiseöl
  • 3 TL Zitronensaft
  • 250 ml Milch
Für die Baisermasse:
  • 3 Eiweiß
  • 100 g Zucker

Aus den Zutaten für den Teig mit den Knethaken einen geschmeidigen Teig herstellen. Sollte er kleben, einfach in Frischhaltefolie wickeln und eine halbe Stunde lang in den Kühlschrank legen.

2/3 des Teigs auf dem Boden einer Springform ausrollen und aus dem Rest einen 3 bis 4 cm hohen Rand formen.

Die Mandarinen gut abtropfen lassen.

Quark, Zucker, Eigelb, Puddingpulver, Öl, Zitronensaft und Milch gut miteinander verrühren, die abgetropften Mandarinen unterheben und auf den Teigboden geben. 

Auf der untersten Schiene des Backofens bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 60 Minuten backen.

Für die Baisermasse das  Eiweiß steif schlagen. Nach und nach den Zucker leicht unterschlagen.

Die Baisermasse auf dem vorgebackenen Kuchen verteilen und noch einmal für 10 Minuten bei gleicher Ofeneinstellung backen.

Das war der Moment, wo ich vor dem Backofen gesessen und auf die Tränchen gewartet habe. Und sie kamen einfach nicht. :( Und ich hab geschaut und geschaut und geschaut... War wohl nix. Also raus mit dem Kuchen, wird wohl auch so schmecken.

Wie groß war meine Überraschung, als ich einige Zeit später in die Küche kam!!! Da waren Tränchen auf meinem Kuchen!!!!! Yeah. Die entstehen halt erst beim Abkühlen des Kuchens.



In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

20. Februar 2013

Russischer Zupfkuchen

Ich wurde um meeeeehhhhhrrrrr Rezepte für  Käsekuchen gebeten. Und da Euer Wunsch mir Befehl ist, gibt es jetzt jeden Tag mindestens ein Käsekuchenrezept, bis meine "Archivbestände" aufgebraucht sind. Und das kann dauern!!!

Unter "Labels" rechts auf meinem Blog gibt es eine Kategorie "Käsekuchen", wo Ihr alle Rezepte finden könnt.

Heute habe ich mich für einen Klassiker entschieden, den ich schon ganz oft und in vielen verschiedenen Formen gebacken habe: Russischer Zupfkuchen *jammijammi*

Das Rezept bezieht sich auf ein Backblech - in Klammern habe ich die Mengen für eine 26 cm-Springform angegeben.

Ihr braucht:

Für den Teig:

  • 425 g Mehl (300 g)
  • 40 g Kakaopulver (30 g)
  • 3 gestr. TL Backpulver (2 TL)
  • 200 g Zucker (150 g)
  • 2 Pck. Vanillinzucker (1 Pck.)
  • 2 Eier (1)
  • 250 g Butter (150 g)

Für die Füllung:

  • 1 kg Magerquark (500 g)
  • 250 g Zucker ((175 g)
  • 2 Pck. Vanillinzucker (1 Pck.)
  • 2 Pck. Puddingpulver Vanille (1 Pck.)
  • 4 Eier (3)
  • 375 g zerlassene Butter (250 g)

Aus den Zutaten für den Teig mit Knethaken einen glatten Teig herstellen. Ein Backblech mitetwas mehr als der Hälfte des Teigs belegen bzw. eine Springform am Boden damit auslegen und einen ca. 4 cm hohen Rand formen. für die Zupfen muss ja auch noch etwas übrig bleiben. 

Für die Füllung Quark, Zucker, Vanillinzucker, Puddingpulver und Eier gut miteinander verrühren. Die zerlassene Butter langsam unterrühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Auf dem Teig verteilen.

Den übrig gebliebenen Teig zerzupfen oder - wie oben auf dem Bild - ausstechen und auf der Quarkcreme verteilen.

Bei 170 Grad Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Backofen das Blech ca. 45 Minuten backen. Für eine Springform gilt eine ungefähre Backzeit von 60 Minuten. Wobei ich Käsekuchen in Springformen immer auf der unteren Ebene des Backofens backe, dann wird er nicht so dunkel. Okay, bei dem nächsten Bild habe ich das vergessen und in der Mitte gebacken...


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.


19. Februar 2013

Kirsch- und Apfeltaschen

Ich bin zwar momentan backtechnisch außer Gefecht gesetzt - der kursierende Magen-Darm-Virus hat mich nun auch erwischt - aber ich habe noch genügend "ältere" Posts vorbereitet.

Diese leckeren Taschen gab es im letzten Jahr in beiden Varianten mehrfach, weil sie so lecker waren. Das Rezept stammt nicht von mir, sondern aus einem Buch meines Hausarztes: "Großmutters Backrezepte" von Dr.  Oetker - gebraucht noch hier zu bekommen klick.

Ihr braucht dafür:

  • 300 g Weizenmehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 150 g Magerquark
  • 6 EL Milch
  • 6 EL Speiseöl
  • 75 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • Milch
Für den Guss:
  • 100 g Puderzucker
  • heißes Wasser
Für die Füllung:
  • 750 g Äpfel
  • etwas Zitronensaft
  • 50 g Rosinen
  • ca. 50 g Zucker
oder:
  • 1 Glas Sauerkirschen oder Aprikosen oder Pfirsische...

Für die Kirschfüllung den Saft der Kirschen auffangen und mit etwas Speisestärke andicken, dann die Kirschen wieder unterheben.

Für die Apfelfüllung die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit den Rosinen (oder auch gern ohne wie bei mir) leicht weich dünsten, erkalten lassen und mit Zucker und Zitronensaft abschmecken.

Für den Teig Mehl und Backpulver mischen. Quark, Milch, Öl, Zucker und Vanillezucker zugeben und mit den Knethaken in ca. 1 Minute zu  einem Teig verarbeiten.

Den Teig dünn ausrollen und ca. 10 cm große Kreise ausstechen (mit einem Ausstecher, einem Glas o.ä.). Auf eine Hälfte der Kreise die entsprechende Füllung geben, den Rand des Kreises mit Milch bestreichen und die andere Hälfte darüber klappen. Die Taschen an den Rändern gut andrücken (z. B. mit einer Gabel), damit die Füllung auch in den Taschen bleibt.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 15 Minuten backen, bis die Taschen schön goldgelb sind. 

Für den Guss den Puderzucker mit dem heißen Wasser zu einer dickflüssigen Glasur verrühren und sofort nach dem Backen die heißen Taschen großzügig damit bepinseln.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.


15. Februar 2013

Eine Handtasche zum Geburtstag...

...klar, dass die bei mir aus Kuchen besteht! Und jetzt darf ich sie Euch endlich endlich zeigen!!! Denn fertig war sie schon gestern.

In diesem Fall besteht die Handtasche aus Vanillekuchen und Zartbitterganache. Den Kuchen habe ich 2 x in einer quadratischen Form gebacken (Seitenlänge 22 cm).

Ihr braucht dafür:
  • 4 Eier
  • 250 g Zucker
  • 200 ml Milch
  • 200 ml Öl
  • 1 Fläschchen Vanillearoma
  • 300 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver

Die Eier mit dem Zucker sehr schaumig schlagen. Danach Milch, Aroma und Öl kurz unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und auch unterrühren.

Da ich zwei Kuchen brauchte, habe ich das Rezept 2 x genommen. Und irgendwie rührt meine Küchenmaschine nicht so gut, wenn ich das Rezept auf einen Schwung verdoppele. Also habe ich es zweimal nacheinander gemacht.

Die Form habe ich mit Backpapier ausgelegt, weil ich nur eine davon habe. So konnte ich gleich nach dem ersten Kuchen den zweiten backen und musste die Form dazwischen nicht spülen. Die Kuchen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze ca. 50 Minuten backen (Stäbchenprobe!).

Nach dem Abkühlen habe ich die Kuchen in zwei Stücke geschnitten und die vier Stücke mit Ganache übereinander gestapelt. Den obersten habe ich mit einem scharfen Messer an der Oberkante abgerundet, damit es wie eine schöne Taschenform ausschaut. Danach noch den kompletten Turm mit Ganache eingestrichen und gut durchkühlen lassen. So lange die Ganache nicht ganz fest ist, ist das eine etwas wackelige Angelegenheit. *bibberzitter*

Eingedeckt habe ich die Torte mit Schokofondant von Satin Ice. Ich hatte ein Kilo gekauft, was mir aber doch etwas wenig vorkam. Also hab ich noch 400 g weißen Fondant untergeknetet. Das hat dann locker gereicht.

Die Tasche kann man wohl nicht komplett auf einmal eindecken (oder ich bin zu blöd dafür?). Also habe ich erst die Seiten abgedeckt, dann vorne ein Rechteck drauf und dann ein langes Rechteck mit einer abgerundeten Oberkante von hinten angelegt. Die abgerundete Kante ist dann die Verschlussklappe. Die Nahtstellen habe ich mit dünnen Fondantschnüren kaschiert. Noch ein paar Kleinigkeiten in Gold auf die Tasche und natürlich einen Trageriemen nicht vergessen. Da es mir dann immer noch etwas nackig vorkam, habe ich vorne noch die 36 und die beiden Rosen drappiert. Feddisch!!!! Die Torte ging echt sooo gut von der Hand, hätte ich nie gedacht. Keine 1,5 Stunden habe ich zum Eindecken und Dekorieren gebraucht. *ganzstolzaufmichbin*

Die Rosen im Detail.

Und die Schnallen des Trageriemens auch noch.

So, liebe Steffi, ich wünsche Dir einen wunderschönen Geburtstag. Lass Dir das "Täschlein" schmecken.

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

14. Februar 2013

Gefüllte Muffins mit weißer Schokolade

Okay, heute ist zwar Valentinstag. Aber mein GöGa und ich schludern den Tag immer und halten uns lieber an unsere wichtigen Tage. Wir sind uns einig, dass für uns der klassische Valentinstag zu viel "Geldmacherei" ist. Nun gut, das kann jeder halten, wie er möchte. Gebacken habe ich trotzdem eine Kleinigkeit.

Zum Einkaufen bin ich heute nicht wirklich gekommen, da ich auch noch eine Torte fertig machen musste, die ich Euch jedoch erst morgen zeigen kann, damit nichts zum Geburtstagskind durchsickert. Also musste ich mir mit den Zutaten helfen, die meine Vorratskammer hergab.

Ihr braucht dafür:

  • 250 g Mehl
  • 2 EL Kakaopulver
  • 2 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Ei
  • 130 g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • 80 ml Öl
  • 250 g saure Sahne
  • 75 ml starker Kaffee
  • 150 g weiße Schokolade
  • Puderzucker zum Bestäuben.

Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Natron in einer Schüssel miteinander vermischen. In einer zweiten Schüssel das Ei mit dem Zucker, Vanillezucker, Öl, der sauren Sahne und dem Kaffee verquirlen. Die trockenen Zutaten hinzugeben und kurz verrühren.

Die Schokolade in Stücke brechen. 12 Muffinförmchen vorbereiten - oder wie ich 4 von den hübschen Silikontassen und 8 "normale" Papierförmchen. Zu 1/3 mit Teig befüllen, mit Schokolade belegen und mit dem restlichen Teig bedecken. Für meinen Geschmack hätten die Förmchen etwas weniger befüllt sein können. Also werde ich wohl in Zukunft 10 Papierförmchen und meine 4 Tassen hernehmen.

Im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Abkühlen lassen, aus der Form lösen und nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.

Für den heutigen Kaffeetisch habe ich meine heißgeliebte Tortenplatte mit einem anderen Band versehen, das ich (unter anderem) in einer Verlosung bei der lieben Bloggerkollegin Martina - klick - gewonnen habe. Ich finde das sooo niedlich mit den vielen kleinen Muffins und Cupcakes. ♥ Und es passte von der Breite perfekt - wie gemacht für die Platte!!!

Das hübsche Band in Großansicht!

Meine Silikon-Tassen, die ich eigentlich
viel zu selten hernehme.

"Innenleben"

Ich wünsche Euch - egal, wie Ihr ihn begeht - einen schönen Valentinstag!

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

11. Februar 2013

Schinken-Käse-Schnecken

Okay, ich habe heute Quarkbällchen - klick - gebacken und Käseküchlein - klick -, aber irgendetwas herzhaftes wollten wir auch zum Kartoffelsalat noch essen. Wenn ich jetzt meine Männer nach einer herzhaften Kleinigkeit frage, kommt immer wieder "Schinken-Käse-Schnecken!!!

Erst vorgestern ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich öfter mal herzhafte Sachen backe! Das war mir gar nicht so bewusst. Vorgestern war es eine Quark-Dill-Quiche, aber die war schneller weg, wie ich Fotos machen konnte. Da es diese und ähnliche Quiches bei uns jedoch öfters gibt, werde ich das sicher nachholen können.

Ein richtiges Rezept habe ich dafür nicht. Das ist eigentlich mal aus Resten entstanden. :)

Ihr braucht dafür:

  • 1 Pck. frischen Blätterteig aus dem Kühlregal
  • einige Scheiben gekochten Schinken
  • Käse (ich habe jungen Gouda in Scheiben genommen)
  • 1 Ei

Den Blätterteig zu einer Platte ausbreiten und mit Käse und Schinken üppig belegen. Den Blätterteig von der längeren Seite her zu einer Rolle aufrollen

Das Ei trennen und mit dem Eiweiß die "Nahtstelle" verkleben. Die Rolle mit einem scharfen Messer in ca. fingerdicke Scheiben schneiden und mit der Schnittfläche nach unten (bzw. auch nach oben - je nachdem, wie man es sehen will) mit Abstand auf ein Backblech legen.

Im Ofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen, bis sie leicht Farbe bekommen haben. Das Backblech aus dem Ofen nehmen, die Schnecken mit dem Eigelb bestreichen und noch einmal für ca. 5 Minuten backen, bis sie schön appetitlich goldgelb sind.

Die Schnecken kann man beliebig variieren: geriebener Käse mit rohem Schinken ** Mozzarella mit kleingehackten Tomaten ** Camembert mit Preiselbeeren (dann nicht zuviele Preiselbeeren nehmen - das kann ich aus Erfahrung sagen!)... Da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.




In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

Käsekuchen mit Konfitüre

Wer es immer noch nicht weiß: WIR LIEBEN KÄSEKUCHEN!!!

Eigentlich wollte ich morgen, wenn bei uns der Karnevalszug fast vor der Tür vorbei geht, "nur" noch eine doppelte Ladung Quarkbällchen - klick - machen. Aber irgendwie hat sich doch mehr Besuch angekündigt als gedacht! Quark hatte ich ja nun genug auf Vorrat gekauft. Also war klar, was ich noch mache.

Und meine neueste Errungenschaft - das "Mini-Kuchen"-Buch von GU mit entsprechenden Silikonförmchen - musste doch auch noch getestet werden!!!

Ich finde das Buch sehr schön. Genau die richtige Portionsgröße für zwischendurch! Wobei sich das Buch nicht nur auf diese Förmchen bezieht, sondern auch auf Tassen, Muffinförmchen etc., was ca. 100 ml Inhalt hat. So ist man flexibler.

Zum Test durfte es also wieder Käsekuchen sein - diesmal mit Konfitüre. Diese Variante habe ich noch nie gemacht - oh Wunder!!! Und deshalb war ich auch entsprechend neugierig.

Ihr braucht dafür:

80 g weiche Butter
100 g Zucker
40 g Hartweizengrieß
abgeriebene Schale und Saft 1/2 Zitrone
500 g Quark (20 % Fett)
2 Eier
2 TL Speisestärke
50 g Himbeer- oder Erdbeerkonfitüre

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Butter mit dem Zucker und dem Hartweizengrieß cremig rühren. Zitronenschale und -saft mit dem Quark und den Eiern unterrühren. Die Speisestärke darüberstäuben und unterheben.

Die Konfitüre in einem kleinen Topf erhitzen, bis sie geschmeidig ist. Die Quarkmasse in die Förmchen verteilen, jeweils ca. einen Teelöffel voll Konfitüre darauf geben und mit einer Gabel spiralförmig leicht in die Quarkmasse einrühren.

Die Kuchen ca. 30 Minuten backen. Vor dem Herauslösen die Küchlein ca. 10 Minuten in den Förmchen abkühlen lassen.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

8. Februar 2013

Kein Karneval ohne Quarkbällchen - ALAAF

Jedes Jahr auf's Neue: Ohne Omas Quarkbällchen kein Karneval!!! Die MÜSSEN einfach sein. Die gab es gestern, die gibt es morgen und am Montag und am Dienstag... Aber wie heißt es so schön? "Am Aschermittwoch ist alles vorbei!"

Ihr braucht dafür:

  • 250 g Quark
  • 100 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Natron
  • Fett zum Frittieren
  • Zimt-Zucker zum Wälzen der Bällchen

Die Zutaten miteinander verrühren. Dafür braucht Ihr noch nicht mal ein Handrührgerät oder eine Küchenmaschine - ein simpler Löffel reicht völlig aus.

Das Fett im Topf (wie meine Oma) oder in der Friteuse (wie ich) auf ca. 160 Grad erhitzen.

Mit zwei Teelöffeln kleine Bällchen formen und im heißen Fett hellbraun ausbacken. Das geht am besten, wenn Ihr vorher beide Löffel in das Fett taucht - dann bleiben die Bällchen nicht dran kleben. Kurz auf Küchenkrepp abtropfen lassen und noch möglichst warm im Zimt-Zucker wälzen.

Fertig ist eine Grundlage für die nächste Karnevalsfeier, eine kleine Stärkung am Zugweg, eine Leckerei für die Karnevalsparty...



In diesem Sinne: "Cake it easy" und  ALAAF, Eure Anja

6. Februar 2013

Kokos-Mascarpone-Käsekuchen mit Kirschen aus der "Lecker Bakery"

Seitdem ich die neue "Lecker Bakery" hier liegen habe, schwirrt mir dieser Kuchen im Kopf rum. Ich habe wirklich versucht, mich zu beherrschen und ihn nicht zu backen. Leider vergeblich! Heute MUSSTE es dieser Kuchen sein.

Also habe ich eine Schneepause abgewartet und ab zum Supermarkt, denn Mascarpone und Sahnequark hab ich nicht auf Vorrat daheim. Auf dem Rückweg bin ich dann doch noch plitscheplatschenass geworden. Aber das ist der Kuchen alle Male wert!!!

Ihr braucht dafür:

  • 250 g + etwas Mehl
  • 75 + 125 g + 1 EL Zucker
  • 125 g kalte + etwas Butter
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 4 + 1 Ei (Gr. M)
  • 500 g Mascarpone
  • 500 g Sahnequark
  • abergeriebene Schale 1/2 Zitrone
  • 1 EL Zitronensaft
  • 35 g Speisestärke
  • 15 + 50 g Kokosraspel
  • 1 Glas Sauerkirschen
  • 1 Pck. Tortenguss

Für den Teig 250 g Mehl, 75 g Zucker, 125 g kalte Butter in Würfeln, Vanillezucker, eine Prise Salz und ein Ei erst mit den Knethaken und dann mit den Händen zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Zugedeckt ca. 1/2 Stunde kalt stellen.

Ofen vorheizen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze.

Für die Füllung die Kirschen abtropfen, den Saft auffangen und davon 250 ml abmessen. 

Mascarpone, Sahnequark, 125 g Zucker, 4 Eier, Zitronenschale und -saft gut verrühren. Die Stärke und 50 g Kokosflocken unterrühren.

Eine Springform (26 cm) fetten und ausmehlen. Teig auf wenig Mehl 34 cm rund ausrollen, die Form damit auslegen und einen ca. 4 cm hohen Rand formen. Den Teigboden mehrmals mit der Gabel einstechen und 15 g Kokosflocken darauf verteilen. Dann die Mascarpone-Creme darauf geben und glatt streichen.

Auf unterster Schiene ca. 1 Stunde backen. Dann den Ofen ausschalten, die Backofentür ein bisschen aufmachen und den Ofen so ca. 15 Minuten auskühlen lassen. Aus dem Ofen nehmen und ganz auskühlen lassen.

Die Kirschen aus fem Kuchen verteilen. Den Tortenguss und 1 EL Zucker in einem Topf mischen, nach und nach mit dem Saft auffüllen und gut verrühren. Aufkochen lassen und über die Kirschen geben.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.


2. Februar 2013

Blaubeer-Muffins nach Cynthia Barcomi

Irgendwie bin ich diese Woche im Backwahn!

Heute - zum Besuch meines Patenkindes - habe ich mich für Blaubeer-Muffins entschieden. Ich habe da einige Rezepte für. Nur wollte ich nicht einkaufen gehen, sodass ich mir eins ausgesucht habe, für das ich alles daheim hatte. Und das war im roten Backbuch von Cynthia Barcomi.

Ihr braucht dafür:

  • 350 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 125 g Butter
  • 135 g Zucker
  • 1/2 TL Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 125 ml Milch
  • 250 g Blaubeeren

Die ersten drei Zutaten in einer Schüssel mischen. Die Butter zerlassen, mit dem Schneebesen Zucker und Vanillezucker einrühren, Eier und Milch folgen lassen. 

Die "trockenen Zutaten" dazu geben, leicht vermischen. Nicht zu lange rühren, sonst werden die Muffins zäh. Dann vorsichtig die Blaubeeren unterheben.

Den Teig auf Muffinförmchen verteilen. Laut Rezept auf 12 - aber ich mag es gerne nicht so groß und habe 15 genommen. So fand ich sie perfekt! Im vorgeheizten Ofen bei 190 Grad Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen (Stäbchenprobe!).

Ich hab wirklich nur ganz vorsichtig die Blaubeeren untergehoben (ich habe TK-Blaubeeren genommen -vielleicht war das der "Fehler"?), trotzdem war der Teig doch ziemlich lilastichig. :) Mein Patenkind wollte erst keinen Muffin essen, die seien schimmelig. Grins. Aber nach dem ersten Probebissen sind jetzt nur noch 2 übrig. Haben also anscheinend doch geschmeckt.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.