31. März 2013

Frohe Ostern + kleiner "Sweet Easter Table"

Die liebe Familie ist gut gesättigt auf dem Heimweg. Da möchte ich Euch doch gern meinen "Sweet Easter Table" zeigen.


Ich brauche ganz eindeutig ein größeres Sideboard!!!

Von links nach rechts sind darauf Smoothie Cupcakes, gekaufte Fondanteier, Holzfällerschnitten, ein Osterzopf, Trüffeleier, ein Vanillelamm und ein Apple-Carrot-Cake.

 



Die Trüffeleier und das Lamm habe ich auf essbares Ostergras "gebettet". Das wollte mir keiner so recht glauben, bis K. Junior gezeigt hat, dass man es wirklich essen kann. Was soll ich sagen? Viel ist nicht mehr übrig davon.

Das Rezept für das Lamm findet Ihr schon hier - klick - nur habe ich die Menge halbiert. Das Lamm hat noch ein paar Marzipan-Möhrchen um sich verteilt, die in meinem Testpaket von Dr. Oetker waren (nochmals DANKE).


Die restlichen Rezepte reiche ich Euch im Laufe der Woche nach. Versprochen!!!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

29. März 2013

Ostern zum Zweiten!!!

Heute gab es wieder Besuch und ich habe - wie sollte es auch anders sein - wieder gebacken. Da von gestern aber noch ein Cookie und auch grüner Käsekuchen - klick - übrig waren, gab es "nur" Muffins. Die Förmchen dafür lagen schon seit vergangenem Jahr in meiner Kammer; jetzt kamen sie endlich zum Einsatz.


Ihr braucht für 12 "normale" Papierförmchen (bei mir hat es für 8 dieser etwas anderen Förmchen gereicht):

  • 2 Eier
  • 120 g Zucker
  • 1 Pck. geriebene Zitronenschale
  • 1 Fläschchen Zitronen-Aroma
  • 100 ml Orangensaft
  • 100 ml Öl
  • 150 g Mehl
  • 1/2 Pck. Backpulver

Die Eier mit dem Zucker, der Zitronenschale und dem -aroma sehr schaumig schlagen. Orangensaft und Öl dazu geben, gut verrühren. Mehl und Backpulver mischen und unterheben.

Auf die Förmchen verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad Ober-/Unterhitze ca. 20 bis 25 Minuten backen.

Nach dem Backen habe ich meinen Tierchen noch Gesichter aus Schokotröpfchen und ein frühlingshaftes Blümchen verpasst. Beides habe ich sofort auf die heißen Muffins gelegt. So hat es wunderbar ohne "Kleber" gehalten. Die Blüten waren in meinem Testpaket von Dr. Oetker - vielen Dank nochmal!




Die Küken haben sich nicht ganz so gut aus den Formen lösen lassen wie die Hasen, aber letztlich hat es doch mit leichten Blessuren geklappt.

Den morgigen Tag werde ich wohl in der Küche verbringen. Auf dem Plan stehen Kartoffelsalat (eine gaaaanz große Schüssel), ein Kuchen in Gugelhupfform, ein Blechkuchen, Cupcakes und sonstiges Ostergebäck - lasst Euch überraschen. 


In diesem Sinne: "Cake it easy" und FROHE OSTERN, Eure Anja.

28. März 2013

Feste müssen gefeiert werden...

...wie sie fallen. Nur bei unserer großen Familie lieber auf Raten. Heute gibt es Teil 1. 

K. Junior wollte unbedingt auch was eigenes backen. Also hat er ganz fleißig meine Backbücher gewälzt (okay, nur die neuesten) und sich für Cookies aus dem Cookies-Buch von Dr. Oetker entschieden. Sie tragen den vielversprechenden Namen "Schokostäubchen".

Ihr braucht für 9 grooooße Cookies:
  • 150 g zimmerwarme Butter
  • 120 g Puderzucker
  • 2 Pck. Vanillinzucker
  • 1 Ei
  • 70 g Mehl
  • 2 Pck. Schokopuddingpulver zum Kochen
  • 1 Msp. Backpulver
  • 150 g Schokotröpfchen

Die Butter mit dem Puder- und Vanillinzucker schaumig rühren. Das Ei gründlich unterrühren (ca. 1 Minute lang).

Mehl, Schokopuddingpulver und Backpulver mischen und in zwei Portionen unter die Eimasse rühren. 2/3 der Schokotröpfchen zum Schluss unter den Teig heben.

Mit einem Eisportionierer (eine wunderbare Erfindung!) 9 Kugeln mit viiiieeeeeeel Abstand auf ein Backblech mit Backpapier geben. Die Kugeln mit einem feuchten Löffel leicht flach drücken, die restlichen Schokotröpfchen darauf verteilen und leicht andrücken.

Bei 200 Grad Ober-/Unterhitze 12 Minuten lang backen. Abkühlen lassen und vielleicht wie wir zum besseren Essen mit einem Muffinförmchen versehen. 



Ich wollte nun auch nicht untätig bleiben und so gibt es eine neue Variante von Käsekuchen. Und da heute Gründonnerstag ist, muss es ein grüüüüüner Käsekuchen sein!!!

Ihr braucht dafür:
  • 3 Packungen Doppelrahm-Frischkäse (je 200 g)
  • 1 EL Speiseöl
  • 2 Eier
  • 2 Eiweiß
  • 1 Becher (175 ml) Waldmeistersirup
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Pck. geriebene Zitronenschale
  • 1/2 Becher (100 g) Hartweizengrieß
  • 1 Pck. Backpulver
  • 2 Eiweiß
  • 1/3 Becher (75 g) Zucker
  • 25 g gehackte Pistazien

Den Frischkäse in eine Schüssel geben. Einen Becher davon ausspülen, abtrocknen und zum Abmessen der weiteren Zutaten verwenden.

Öl, Eier, Eigelb, Sirup, Zitronensaft und -schale zum Frischkäse geben und glatt rühren. Weizengrieß mit Backpulver mischen und unterrühren. Eiweiß steif schlagen, dabei den Zucker einrieseln lassen und in zwei Portionen und zum Schluss die Pistazien unterrühren. Alles in eine Springform mit Rohrboden, Form für Frankfurter Kranz oder ähnliches geben (gefettet und mit Mehl eingestäubt). Bei mir kam meine Form aus dem schwedischen Möbelhaus zum Einsatz.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 50 Minuten backen. Komplett in der Form auskühlen lassen.

Aus Puderzucker, Zitronensaft und etwas Waldmeistersirup habe ich einen Zuckerguss angerührt und über den Kuchen gegeben. Und wie üblich ist er mir etwas zu dünn geworden. *urgh* Noch kleine Zuckerkügelchen drüber und aus meinem Testpaket von Dr. Oetker - klick - drei Dekoblümchen (an dieser Stelle nochmals vielen Dank an Dr. Oetker). Die finde ich ja sooo niedlich, dass sie am Wochenende nochmals zum Einsatz kommen werden!

Damit Ihr auch sehen könnt, wie der Kuchen von innen aussieht, hier zwei Anschnittbilder:




In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

23. März 2013

Buttermilch-Kokos-Kuchen

Meine Mutter backt zwar nur noch ganz selten (Diabetes lässt grüßen), aber dafür steckt sie mir hin und wieder ein Rezept zu. "Kind, das musst Du probieren!" Ich kann froh sein, wenn etwas mehr als Zutaten, Backtemperatur und Zeit drauf stehen.

Genau so ein Rezept habe ich mir gestern vorgenommen - es war ja wieder Freitag!

Ihr braucht dafür:

  • 4 Tassen Mehl (normal große Tassen, keine "Pötte")
  • 1 1/2 Tassen Zucker
  • 1 Pck. Backpulver
  • 2 Eier
  • 1/2 l Buttermilch
  • 1 1/2 Tassen Kokosraspel
  • 1 Tasse Zucker
  • Mandelblättchen
  • 2 Becher Schlagsahne

Mehl und Backpulver mischen, Zucker, Eier und Buttermilch dazu geben. Alles gut verrühren (das ist eher ein flüssiger Teig).

Den Teig auf ein tiefes Backblech gießen. Zucker und Kokosraspel mischen und auf den Teig streuen. Mandelblättchen (war bei mir etwas mehr als ein halber Beutel) darüber verteilen.

Bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 20 Minuten backen. Noch heiß mit den 2 Bechern Schlagsahne übergießen und am besten über Nacht ruhen lassen. Angeblich wird der Kuchen besser, je länger er durchziehen kann (Danke, Sandra! ♥).

Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, wie meine Küche geduftet hat! Am liebsten hätte ich den Kuchen gleich angeschnitten und probiert.

Heute früh habe ich ihn dann in Stücke geschnitten und - weil ja bald Ostern ist - überall als minimalistische Deko einen kleinen Schoko-Dekor-Hasen aufgelegt. 


In meiner Kiste mit der Osterdeko habe ich dann noch das entzückende Küken entdeckt. Das wollte unbedingt mit auf den Kuchen - zumindest für die Fotos. ♥ Und heute Nachmittag wird probiert. *freu*




In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

20. März 2013

Meine Küche ♥

Vielleicht interessiert es ja jemanden von Euch, wie meine Küche ausschaut... Okay, sie ist nicht groß mit knapp 9 qm, aber ich mag sie. Zumal sie mit ihren 40 Jahren fast genauso alt ist wie ich! Eigentlich war sie beim Einzug gaaaaanz dunkelbraun, schon fast schwarz. Schön ist eindeutig anders und es gibt im Baumarkt ja sooo viele verschiedene Klebefolien! Ich hätte gern weiß mit Holzoptik gehabt, aber mein GöGa hat sich zum Glück durchgesetzt mit Ahorn-Dekor. Weiß wäre wohl zu "hart" gewesen bei der Holzdecke und dem dunklen Boden.

Alles auf einen Blick!

Es ist immerhin so viel Platz drin, dass meine Bücherregale reinpassen und auch noch ein Tisch mit Stühlen für uns drei. Okay, Arbeitsfläche hätte ich gerne mehr, durch den Tisch passt es aber letztlich wunderbar. Außerdem ein Muss: die Senseo und meine Kühlschrankmagnete. Und ich mag GRÜN, wie unschwer zu übersehen ist.

Direkt neben der Küche habe ich zum Glück eine große Abstell-/Speisekammer, wo all meine Backformen, Vorräte, Gerätschaften für Motivtorten, Waschmaschine und Trockner reinpassen.

Hier noch mal die Bilder einzeln und vor allem größer:

 :



Die drei grünen Cupcake-Bilder hat mir die Tochter einer lieben Freundin selber gemalt! Irgendwann schafft sie es hoffentlich auch, mir mein Banner von Blog und Homepage zu malen, dass dann an die Stelle des Cupcake-Puzzles kommen wird.

Und wie schauen Eure Küchen aus? Ich bin doch sooo neugierig...


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

18. März 2013

Rezension: "Cookies" und als Test "Cookiepizza"

Als ich von Dr. Oetker das Cookie-Buch durchgeblättert habe, wusste ich sofort, was ich daraus testen wollte! Die Idee ist sooo klasse - mal etwas ganz Anderes, was ich so auch noch nirgendwo gesehen habe.

Zuerst gönne ich Euch mal einen Blick in das Buch, das mir sehr gut gefällt: Sehr schöne Fotos, super Ideen zum Servieren und Verpacken der Cookies. Oder würdet Ihr unbedingt darauf kommen, Cookies in (neuen!) CD-Hüllen aus Papier zu verpacken? Die Idee finde ich so toll, dass beim nächsten Einkauf unbedingt diese Hüllen in meinen Einkaufskorb wandern werden.


 Ein paar Einblicke ins Buch gefälligst???






















Ich glaube, das Buch werde ich öfter hernehmen, um Cookies zu machen. Denn die sind so schnell gemacht und meine Familie mag sie sehr gerne. ♥ Auswahl gibt es in dem Buch mit 95 Seiten wirklich reichlich. Von Apple Cookies über Erdnuss-Cookies, Kürbis-Orangen-Cookies, Marmor-Cookies bis zu White Chocolate Cookies ist alles dabei.

Aber jetzt zur Cookiepizza!

Dafür braucht Ihr:

  • 75 g weiße Kuvertüre
  • 100 g Butter (zimmerwarm)
  • 100 g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 100 g Weizenmehl
  • 1 Msp. Natron
  • 100 g gehackte Mandeln
  • 25 g gehackte Pistazien
  • 100 g Softaprikosen
  • 75 g Wild-Preiselbeeren aus dem Glas

Zuerst auf ein Backpapier einen Kreis von ca. 30 cm Durchmesser zeichnen und die Kuvertüre hacken. Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Butter, Zucker und Salz schaumig schlagen. Das Ei eine Minute lang gut unterrühren. Mehl, Natron und Mandeln mischen und unterheben.

Den Teig mit einem Esslöffel (auf der Rückseite angefeuchtet) innerhalb des Kreises verteilen. Die gehackten Pistazien drauf streuen und mit Aprikosen belegen. Die Preiselbeeren in kleinen Klecksen auf der "Pizza" verteilen.

Im vorgeheizten Ofen ca. 20 Minuten backen. 5 Minuten abkühlen lassen und dann die Kuvertüre darauf verteilen. Erkalten lassen und genießen!!!

 

Ich habe sie mit einer lieben Freundin genossen! Deren Gesicht hättet Ihr sehen sollen, als ich ihr Pizza angeboten habe. Herrlich.

Liebes Team von Dr. Oetker - nochmals ♥lichen Dank, dass ich dieses tolle Buch für Euch rezensieren durfte!!!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

15. März 2013

Wenn der Postmann zweimal klingelt (hihi, schon wieder)...

...obwohl inzwischen klingelt er schon gar nicht mehr, sondern schaut erst mal durch's Küchenfenster, ob ich nicht vielleicht dort zu Gange bin.

Gestern hatte er bereits eine hübsche Lieferung aus Singapur für mich und Sandra - klick - nämlich braune und gestreifte Baking Cups. Hihi - geteiltes Porto ist halbes Porto.

Und heute hatte er erneut zwei hübsche Päckchen für mich: einmal aus einer gewonnenen Auktion bei ebay folgende Silikonformen:


Das zweite war eine riesige Überraschung, nämlich ein neues Buch zum Rezensieren von Dr. Oetker - klick . Danke liebes Dr.-Oetker-Team!


Durchgeblättert habe ich es auch bereits und bin begeistert. Ich werde es Euch kommende Woche noch genauer vorstellen. Denn ich habe geblättert und mich sofort entschieden für eine soooo ausgefallene Idee, die MUSS ich Euch zeigen. Bis dahin müsst Ihr Euch leider noch gedulden.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

Torte zur Praxiseinweihung

Irgendwie war es ja in diesem Jahr noch etwas rar mit Motivtorten. Aber - versprochen! - das ändert sich im April. Heute durfte ich für eine Freundin ran, die zur Neueröffnung einer Kinderarztpraxis eine Torte brauchte.

Gewünscht war Vanillekuchen mit Kirschbuttercreme, Ganache und Fondant. Aufgrund einer Nussallergie musste es jedoch hochprozentige Schokolade sein (81 %), was mich doch vor Probleme stellte.

Für den Vanillekuchen (Wunderrezept) braucht Ihr:

  • 4 Eier
  • 250 g Zucker
  • 1 Fläschen Vanillearoma
  • 200 ml Milch
  • 200 ml Öl
  • 300 g Mehl
  • 1 Tütchen Backpulver

Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, anschließend die Flüssigkeiten dazu. Mehl und Backpulver mischen und unterrühren.

Ich habe den Teig auf ein Backblech gegeben und bei 175 Grad Ober-/Unterhitze ca. 25 Minuten auf mittlerer Schiene gebacken. Und danach - weil es so schön war - gleich nochmal mit den gleichen Zutaten ein zweites Blech!

Für die Kirschbuttercreme braucht Ihr:
  • 400 ml Kirschsaft
  • 1 Tütchen Pudding Sahne-Geschmack
  • 250 g Butter

Auch hier habe ich die doppelte Menge genommen - es soll ja schööön viel Füllung drin sein. Mit Buttercreme stehe ich nun generell auf Kriegsfuß. Egal, wie lange ich die Zutaten bei Zimmertemperatur auf ein "Niveau" von der Temperatur her bringe - meist gerinnt sie mir. Mit der Küchenmaschine sogar fast immer! Also habe ich den Rat einer lieben Freundin (danke DORO) befolgt und die Butter gleich im heißen Pudding aufgelöst und dann bei Zimmertemperatur bis zum nächsten Morgen stehen lassen. Aufschlagen und fertig! Yippieh - es hat geklappt. Nichts ist geronnen. Allerdings wird die Buttercreme so nicht ganz so fest wie gewohnt. Bei Füllungen ist das jedoch kein Problem.

Kuchenlage + Füllung + Kuchenlage = das sieht schon mal sehr lecker aus.

Dann die Ganache. Ohoh. Ich habe wie gewohnt für Zartbitterganache - klick - 400 g Schokolade und 400 ml Sahne her genommen. Ausnahmsweise habe ich bei der hochprozentigen Schokolade noch etwas Zucker in die Sahne getan. Sonst wäre es wirklich zu herb gewesen. Schon beim Einrühren der Schokolade in die heiße Sahne merkte ich, dass die Masse viel fester war als sonst. Nach einer Stunde bei Zimmertemperatur konnte man jemand damit ein Loch in den Schädel hauen!

Heute früh hab ich die Ganache dann portionsweise in der Mikrowelle erwärmt, bis sie ungefähr die Konsistenz von Nutella hatte. Schon beim Aufstreichen konnte man zusehen, wie sie wieder fest wurde. Irgendwie habe ich den Kampf mit der Ganache aber gewonnen!!! Obwohl die Schicht deshalb etwas dicker ausfällt als sonst bei mir üblich. Sogar die angewärmte Palette sorgte nicht wirklich für eine Verbesserung.

Weiter ging es mit hellblauem Fondant, dem gewünschten Ausdruck und der gestern Abend beim Simultanbacken mit Sandra - klick - bereits entstandenen Deko! Mein Ergebnis sah dann so aus (auf das von der lieben Sandra bin ich schon sehr gespannt):


Pflaster, kleine Tabletten, Gummibärchen, Stethoskop, Mundspachtel, Taschenlampe und Spritze haben den Weg auf die Torte gefunden. Ich hoffe, sie gefällt Euch!?! Die Spitze der Spritze ist übrigens ein Stück einer rohen Spaghetti.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

13. März 2013

Russischer Zupfkuchen im Miniformat

Mir war heute ganz spontan nach irgendwas mit Quark. Und inzwischen dürften ja alle mitbekommen haben, dass in meiner Familie Käsekuchen hoch im Kurs stehen. Also hab ich aus einem meiner Bücher ein Rezept für Zupfkuchen-Muffins her genommen. Und was in Muffinförmchen geht, geht doch wohl auch in den kleinen eckigen Silikonförmchen.

Für 12 Muffins braucht Ihr:

  • 100 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 EL Kakaopulver
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 100 g Zucker
  • 100 g zerlassene Butter
  • 200 g Magerquark
  • 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver

Aus den ersten 5 Zutaten einen Knetteig herstellen. 2/3 des Teiges auf Silikon- oder Papierförmchen verteilen und auf dem Boden festdrücken.

Die Eier schaumig schlagen. Zucker und zerlassene Butter hinzugeben und unterrühren. Danach den Quark und das Puddingpulver und so lange rühren, bis eine glatte Creme entstanden ist.

Die Creme auf die Förmchen verteilen. Das letzte Drittel vom Teig zerzupfen und auf der Creme verteilen.

Die Muffins bei 175 Grad Ober-/Unterhitze im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen. In den Förmchen komplett auskühlen lassen, ehe Ihr sie herauslöst.




In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

11. März 2013

Best-Blog Award

Uih, ich wurde schon mal getaggt und heute wurde ich von der lieben MaMi - klick - nominiert für den Best-Blog Award. Darüber freue ich mich total. ♥ DANKE.


Und so funktioniert das Ganze:
Die Nominierten schreiben einen Post, in dem das Logo eingebunden ist.
Sie beantworten die 11 Fragen und nominieren 20 andere Blogger. Die nominierten Blogs sollten weniger als 200 Follower haben, sich bei dem Blogger, der sie nominiert hat, bedanken und seinen Bloglink einfügen. Fertig!

Hier nun die Fragen:

  1. Wie magst Du Dein Essen lieber? Nachtisch oder deftige Gerichte?
  2. Was ist Dir bei einer Person wichtiger? Persönlichkeit oder Erscheinungsbild?
  3. Wann hast Du Deinen Blog gegründet?
  4. Welche Person hat Dich bisher inspiriert, in der Welt etwas Neues anzufangen?
  5. Verfolgst Du viele Blogs?
  6. Kochst Du lieber oder lässt Du Dich bekochen?
  7. Welches Buch liest Du momentan?
  8. Welches Kleidungsstück hat bis jetzt am längsten in Deinem Kleiderschrank überlebt?
  9. Was ist Dein Lieblingsgericht?
  10. Welche Eigenschaften einer Person sind Dir in einer Freundschaft besonders wichtig?
  11. Was ist Dein Lieblingsfilm?
Meine Antworten:
  1. Am liebsten beides in Kombination: ein nicht ganz so deftiges Hauptgericht und ein leckeres Dessert.
  2. Ganz eindeutig die Persönlichkeit! Am Erscheinungsbild ist nofalls zu arbeiten, was bei der Persönlichkeit nicht möglich ist.
  3. Am 22.11.2012.
  4. Mein Mann, mein Sohn, meine Familie - da könnte ich viele nennen! Vom Bloggen hat mich eine liebe Freundin (DANKE, Sandra) überzeugt! ♥
  5. Was sind viele? Einige sind es schon. Und da sind sowohl "kleine" als auch "große" dabei.
  6. Ich muss kochen, da es sonst in meiner Familie freiwillig keiner macht. Aber ich lasse mich auch gern von meiner Mama oder guten Freunden bekochen.
  7. Momentan gerade gar keins. Irgendwie fehlen mir momentan Zeit und die nötige Stimmung dafür.
  8. Bei mir überleben am längsten lange Hosen, weil die getragen werden, bis sie auseinanderfallen. Hat mit meiner Körpergröße zu tun. Denn wenn man 1,87 m lang ist, ist Hosenkauf eine echte Glückssache.
  9. Da kann ich mich auch schwer festlegen. Generell esse ich gerne italienisch oder chinesisch. Aber einen guten Eintopf verschmähe ich auch nicht.
  10. Ganz ganz ganz eindeutig: Ehrlichkeit!
  11. Ich liebe "Vom Winde verweht" oder "Ghost, Nachricht von Sam".

Und zu guter Letzt noch meine Nominierungen - ich hoffe, Ihr freut Euch!
In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

9. März 2013

Brokkolitorte

Ich kann auch anders als "nur" süß. Und ich liebe es, wenn mein Backofen für mich kocht. In der Zeit, wo das Essen im Ofen ist, kann Frau wunderbar das Küchenchaos wieder beheben.

Eins meiner Lieblingsrezepte ist das für Brokkolitorte, auch wenn sie etwas aufwändiger in der Herstellung ist. Aber es lohnt sich!

Ihr braucht dafür:

  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 120 g kalte Butter
  • 1 Prise Salz
  • 2 Eier
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Öl
  • 1 TL Currypulver
  • 500 g Brokkoli
  • 1 hart gekochtes Ei
  • 100 g gekochter Schinken
  • 250 g saure Sahne
  • gehackte oder gehobelte Mandeln
  • Pfeffer, Salz

Aus dem Mehl, Backpulver, der Butter, Salz und 1 Ei einen Knetteig herstellen. Den Teig ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, dann ausrollen und mit einem ca. 4 cm hohen Rand in eine Springform verteilen (26 cm Durchmesser, Boden gefettet).

Die Brokkoliröschen in reichlich Salzwasser 3 Minuten blanchieren. Die Zwiebeln im Öl glasig dünsten, das Currypulver über die Zwiebeln geben und gut vermischen.

Die saure Sahne mit dem 2. Ei verquirlen. Schinken, Brokkolistängel und das hartgekochte Ei klein würfeln. Unter die Sahne-Ei-Mischung geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Brokkoliröschen auf den Teig geben, die Sahnemasse in den Zwischenräumen und über dem Brokkoli verteilen. Die glasigen Curryzwiebeln und die Mandeln darauf geben.

Im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze auf der untersten Schiene 45 Minuten backen. Ich hatte es heute eilig und hab die Torte auf 180 Grad Umluft gebacken. Nur werden so leider die Zwiebelringe doch ziemlich dunkel (vor allem hinten links in meinem Ofen). Beim nächsten Mal nehme ich definitiv wieder Ober-/Unterhitze.


Ich wünsche Euch guten Appetit mit meiner herzhaften "Torte".

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

8. März 2013

Darf's ein Stückchen Apfelkuchen sein???

Irgendwie hat es sich in der letzten Zeit eingebürgert, dass bei mir (mindestens) freitags der Backofen läuft. Andere backen sonntags - ich backe freitags und läute so das Wochenende ein.

Spontan war mir heute sehr nach Apfelkuchen. Außerdem lieben meine Männer Apfelkuchen (und Käsekuchen!) in jeder Form. Fündig bin ich wieder in einem Buch von meinem Hausarzt geworden.

Für "Apfelkuchen, sehr fein" braucht Ihr:

  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Fläschchen Zitronenaroma
  • 3 Eier
  • 200 g Mehl
  • 2 gestr. TL Backpulver
  • 1 - 2 EL Milch
  • 750 g Äpfel
  • 25 g zerlassene Butter

Die Butter geschmeidig rühren, dann Zucker, Vanillezucker, Zitronenaroma und Salz unterrühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Dann die Eier einzeln gut unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch einrühren.

Den Teig in eine gefettete Springform (26 cm) geben und glatt streichen.

Die Äpfel vierteln, schälen und vom Kerngehäuse befreien. Mehrfach einritzen und mit der gewölbten eingeschnittenen Seite nach oben auf dem Teig verteilen. Die Äpfel mit der zerlassenen Butter bepinseln und den Kuchen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze auf mitlerer Schiene ca. 45 Minuten backen.

Laut Rezept sollte der Kuchen sofort nach dem Backen aprikotiert werden. Aber Aprikosenmarmelade war bei mir gerade aus. Also hab ich nur Zimt-Zucker drüber gestreut, weil ich die Komtination Äpfel und Zimt einfach unwiderstehlich finde.

Und da ich im Moment meine Vanillemühle soooo lieb habe, hab ich damit auch noch ordentlich "richtige" Vanille in den Kuchen gerieben. Außerdem finde ich die kleinen schwarzen Pünktchen im Teig immer so schöööön. Die Mühle bekam ich von Dr. Oetker zum Testen zur Verfügung gestellt - klick - und ich kann mir nicht mehr vorstellen, wie ich ohne die auskommen konnte.



In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

5. März 2013

Ich hab gewonnen - und dann gleich doppelt! ♥

Ach mein lieber guter Postbote!!! Heute kamen gleich zwei hübsche Päckchen bei mir an.

Das erste ist von "Wiebkes Bäckerei" - klick -, wo ich den 4. Preis gewonnen habe:


Im Päckchen war eine Engelsbackform, Muffinförmchen und Beutel mit passenden Aufklebern, Geschenkanhängern und Satinband im Set. Okay, bei mir ist es fast schon unmöglich, eine Backform zu finden, die ich noch nicht habe. Aber Wiebke bzw. die Firma Birkmann haben es doch glatt geschafft!

Das zweite Päckchen ist von der lieben Sandra von "Sandras Tortenträumereien" - klick. Da wir uns im April gleich mehrfach sehen werden, hat sie erst mal das verschickt, was auf dem Postweg nicht kaputt gehen kann. Den Rest kriege ich von ihr persönlich. ♥


Ich liebe ja Oreo-Kekse - also hab ich gleich den Löffel geschwungen und den Kuchen gemacht. Okay, er weicht doch erheblich ein ganz kleines bisschen von dem Foto auf der Packung ab. Aber er schmeckt! Und das ist die Hauptsache. Man musste nur noch 25 g geschmolzene Butter und 250 ml kalte Milch dazu geben. Und dann ab in den Kühlschrank oder wie bei mir - da ich ja chronisch ungeduldig bin und noch kein Dessert nach dem Mittagessen hatte - für 30 Minuten in den Tiefkühler.


Ich mache ja öfters bei Gewinnspielen bei Facebook mit und habe auch schon das eine oder andere  gewonnen. Z. B. dekorierte Kekse, ein Set mit Lammbackform, Osterausstechern und Pastenfarben, hübsche Cupcake-Löffel, eine Backform von Cynthia Barcomi, ein Set mit einem Ofenhandschuh, Cupcakeförmchen, Masking Tape, Geschenkband, Ausstecher und einem selbstgemalten kleinen Keilrahmenbild, ein Buch über Cupcakes, ein Set mit verschiedenen Cupcake-Wrappernein Jahresabo für die "Sweet Dreams", eine Gugelhupfform von Kaiser Backformen, 2 Eintrittskarten für die "Zimt und Sterne" 2012, ein 5er-Set Fruchtaufstriche und jetzt noch diese zwei Päckchen! Ich bin wohl ein kleines Glückskind.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.