28. Juni 2013

Wichtig!!! Google Reader wird abgestellt!!!

Ihr Lieben,

heute gibt es einen Artikel in ganz eigener Sache: Viele von Euch werden diesen (und andere Blogs) mittels RSS-Feed verfolgen. Um die RSS-Feeds übersichtlich lesen und speichern zu können, konnte man bisher den Google Reader nutzen. Dieser wird aber leider ab Montag nicht mehr verfügbar sein. Dies bedeutet für Euch, wenn Ihr weiterhin meinem Blog regelmäßig folgen wollt, Euch nach einer Alternative umzusehen. Sonst sind alle mühsam zusammengestellten RSS-Feeds weg und damit auch alle gespeicherten Artikel.

Als Alternative biete ich Euch auf meinem Blog die Möglichkeit, meinem Blog via Bloglovin zu folgen. Dafür ist nur eine kurze und kostenlose Anmeldung auf www.bloglovin.com nötig. Dort bietet sich Euch die Möglichkeit, Blogs zu verfolgen und die RSS-Feeds von Google-Reader zu importieren. Eine kostenlose App für's Smartphone bietet Bloglovin auch.

Wenn Ihr meinem Blog auf Bloglovin folgen wollt, braucht Ihr einfach nach der Anmeldung dort in meiner Sidebar rechts das entsprechende Bild anzuklicken!

Es gibt noch weitere Alternativen, mit denen ich jedoch keine Erfahrungen habe: Feedly, Google Plus, Pinterest, Facebook (auf letzteren beiden werdet Ihr meinen Blog jedoch nicht finden)...

Weil sich schon andere die Mühe gemacht haben, weitere Alternativen vorzustellen, gibt es hier nur ein zwei Links zu interessanten Übersichtsartikeln:


Ich hoffe, Ihr bleibt mir weiterhin treu!!!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

25. Juni 2013

Käsekuchen ohne Boden mit Erdbeeren

Diesen Kuchen gibt es bei uns sooooo oft und in allen Varianten. Ich hatte ihn auch schon einmal gepostet. Da ich aber bei Marlene gerne an ihrem Beeren-Event teilnehmen würde, bringe ich ihn Euch noch einmal mit neuen Bildern in Erinnerung! ☺


Die Basis ist ein bodenloser Käsekuchen, denn den Boden isst bei uns eigentlich niemand so richtig gerne. Ihr braucht dafür:

  • 6 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 200 g Schlagsahne
  • 150 g weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1 Pck. geriebene Zitronenschale (oder den Abrieb einer unbehandelten Zitrone)
  • Saft von 2 Zitronen
  • 6 Eigelb
  • 750 g Magerquark
  • 2 Pck. Vanillepudding zum Kochen


Das Eigelb mit der Prise Salz steif schlagen und beiseite stellen.

Schlagsahne (ungeschlagen), Butter, Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und -saft, Eigelb, Magerquark und Vanillepuddingpulver verrühren, zum Schluss den Eischnee unterheben.

Von einer 26 cm-Springform nur den Boden fetten. Die Masse einfüllen und im nicht vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze auf unterer Schiene 70 Minuten backen. Sollte der Kuchen zu dunkel werden, einfach nach 50 Minuten den Kuchen mit Folie abdecken (habe ich nicht getan). Nach dem Backen den Ofen ausstellen und den Kuchen mindestens für eine halbe Stunde im ausgeschalteten Ofen "abkühlen" lassen. So wird er weniger rissig an der Oberfläche.

Wenn der Kuchen richtig abgekühlt ist, geht es weiter mit den Erdbeeren. Dafür habe ich eine Schale (500 g) gewaschen, trocken getupft und nur das Grün entfernt. Die Erdbeeren mit der Schnittfläche nach unten auf dem Kuchen verteilen. Die Lücken habe ich noch mit ein paar halbierten Erdbeeren "gestopft".

Ein Tütchen roten Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten. Ich habe ihn mit Erdbeersaft gekocht, dadurch wird er noch fruchtiger. Mit einem Esslöffel von der Mitte her über dem Obst verteilen. Fest werden lassen und danach genießen!!!



Und hier noch einmal mein Prachtstück unter meiner nagelneuen Glashaube mit passender Tortenplatte mit Fuß. Ach - seufz - ich liebe Tortenplatten mit Fuß. Wenn die nur nicht so viel Platz brauchen würden...



In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

22. Juni 2013

Zweierlei Muffins fürs Fußballturnier

Ich weiß, momentan ist es etwas ruhiger auf meinem Blog. Aber das doch meist schöne Wetter verführt einfach dazu, auf dem Balkon zu sitzen und nicht am heißen Ofen zu stehen. Außerdem musste bei meinem GöGa der Verdacht auf einen Diabetes abgeklärt werden. Und NEIN, zum Glück hat es sich nicht bewahrheitet. Dass ich genau in der Zeit nicht viel backe und ihm eine lange Nase mache, versteht sich von selbst. ♥

Heute allerdings hatte der Ofen viel zu tun: Zweierlei Muffins für das morgige Fußballturnier standen auf dem Plan. Die mit den Vereinslogos sind Vanillemuffins, die mit den Fußballstars Stracciatellamuffins. Der Grundteig ist für beide gleich. Ihr braucht für 24 Muffins:

  • 4 Eier
  • 200 g Zucker
  • 200 ml Milch
  • 200 ml Öl
  • 300 g Mehl
  • 1 Tütchen Backpulver

Die Eier mit dem Zucker gründlich schaumig rühren - je länger, umso besser. Dann Öl und Milch unterrühren, Mehl mit Backpulver mischen und ebenfalls unterquirlen.

Für die Vanillemuffins habe ich das Mark einer Vanilleschote und ein Tütchen natürliche Bourbon-Vanille von meinem Hausarzt (Dr. Oetker) genommen. Die Stracciatellamuffins entstanden durch die Zugabe von reichlich Schokoblättchen.

Jeden Teig auf je 24 Förmchen verteilen und bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 20 - 25 Minuten lang backen.

Hier einmal alle Muffins auf einen Blick:


Und weil ich davon ausgehe, dass Ihr mehr Details sehen wollt, bitte schön!







Da sollte morgen eigentlich für jeden Fußballfan etwas dabei sein!!!

Die Aufleger entstanden mit meinem liebsten Spielzeug, meinem Lebensmitteldrucker. Die Bilder habe ich auf Fondantpapier gedruckt und mit einem kleinen Klecks Schokolade "festgeklebt".


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

15. Juni 2013

Meine ersten Cakepops


Nachdem ich von meinem Sohn zum Muttertag ja ein Cakepop-Buch mit Förmchen geschenkt bekommen habe - klick - wartete es geradezu darauf, von mir ausprobiert zu werden. Obwohl, eigentlich habe ich nur die Förmchen und eine Mengenangabe aus dem Buch ausprobiert... Denn im Tiefkühler lagen schön in einer Tüte verpackt noch Reste bzw. Abschnitte von zwei Sachertorten - klick und klick.

In dem Buch stand als Angabe, dass man für 500 g Kuchen (hihi, es war nur ein kleines bisschen weniger bei mir) ca. 150 Frischkäsecreme benötigt. Also 100 g Frischkäse und 50 g Puderzucker. Diese Mengenangaben waren bei mir absolut perfekt!

Also ran an meine allerersten Cakepops! Warum habe ich das eigentlich so lange vor mir hergeschoben??? Denn nur einer ist mir verunglückt, wo ich aber gemerkt habe, dass das Stäbchen nicht tief genug drin war. Der wurde halt sofort "vernichtet", schmatz.

Als Überzug habe ich eine Kombination aus fertiger Kuchenglasur (2 Tüten) und einem Block Kuvertüre her genommen. Das ließ sich super verarbeiten. Es blieb zwar einiges übrig. Das habe ich einfach in ein Weckglas gefüllt, welches beim nächsten Mal im Wasserbad wieder flüssig gemacht werden kann. Hoffe ich zumindest! Aber zum Wegwerfen war es mir echt zu schade. Zumal es nicht wenig war, was ich übrig hatte...





















Außer den runden Förmchen habe ich noch die Herz- und Blumenform ausprobiert. Wobei die runde am einfachsten zu handhaben war.


Und da ich diese Streuselchen schon immer probieren wollten, weil sie so schön in den Vereinsfarben von unserem Fußballverein sind (wo mein Sohn spielt und mein Mann Trainer ist), kamen die auf die noch feuchte Schokolade. Und nicht nur da hin, sondern auf den Tisch, den Stuhl, den Fußboden... Die führen wirklich ein Eigenleben und rollen überall hin. Erst recht bei offenem Fenster!

Die schöne Pfingstrose ist übrigens aus dem Garten meiner Mutter. Deren Busch trägt so viele Blüten, dass er das Gewicht kaum halten kann (besonders nach Regen). Da hat sie mir einfach einen Strauß mitgegeben. ♥


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

11. Juni 2013

Heidelbeerkuchen aus "Sweets"

Es ist zwar schon eine Zeit lang her. Aber ein ganz lieber Freund aus uralten Zeiten hat mir beim gemeinsamen Shoppen das Buch "Sweets" aus dem GU-Verlag geschenkt. DANKE, Markus!!!


Jetzt bin ich endlich dazu gekommen, etwas daraus auszuprobieren, wobei das Buch wirklich sehr schön ist! Es gab Heidelbeerkuchen - jamjam.

Ihr braucht dafür:

  • 125 g Heidelbeeren
  • 1 Bio-Zitrone
  • 225 g zimmerwarme Butter
  • 200 g Zucker
  • 4 Eier
  • 1 Prise feines Meersalz
  • 75 g Creme fraiche
  • 225 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 100 g Puderzucker

Backofen vorheizen. Heidelbeeren verlesen, abbrausen und trocken tupfen.

Butter und Zucker 2 - 3 Minuten lang cremig rühren. Die Eier einzeln hinzufügen und gut unterrühren.. Die Schale der Zitrone abreiben, Salz und Creme fraiche dazugeben und unterrühren. Zuletzt Mehl und Backpulver darüber sieben und nur so lange verrühren, bis alles gerade so vermengt ist.

Den Boden einer gefetteten und gemehlten Kastenform (ca. 30 cm) mit 1/3 Teig bedecken, darüber 1/3 der Beeren geben, dann wieder Teig, wieder Beeren und mit Teig abschließen. Das letzte Drittel der Beeren braucht Ihr für einen Guss, den ich aber nicht gemacht habe. Deshalb sind bei mir alle Beeren zwischen Teiglagen verschwunden.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 55 Minuten lang backen. Stäbchenprobe! 10 Minuten abkühlen lassen und erst dann aus der Form lösen.

Für den Guss das letzte Drittel Heidelbeeren mit 2 EL Wasser mit einer Gabel zerdrücken. Durch ein Sieb passieren und den Saft auffangen. Den Puderzucker mit 2 EL vom Saft verrühren, den Kuchen damit einpinseln und trocknen lassen.


So viel Zeit hatte ich bei meinen hungrigen Männern nicht, deshalb kam einfach etwas gesiebter Puderzucker über den noch warmen Kuchen.


Leider sind die Beeren überwiegend nach unten gesackt - vielleicht hätte ich sie doch in Mehl wälzen sollen... Egal. Es hat trotzdem sehr lecker geschmeckt.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

4. Juni 2013

Nougat-Käsesahne-Torte

Ich bin Euch ja noch das Rezept von der Nougat-Käsesahne-Torte schuldig, auch wenn sie dekotechnisch sehr arg gelitten hat. Geschmeckt hat sie genial!!! Das Rezept stammt aus einem Buch ("Neue  Käsekuchen") von meinem Hausarzt Dr. Oetker (wie die meisten meiner Käsekuchen-Rezepte...).


Ihr braucht dafür:

  • 180 g Zwieback
  • 200 g Nougat

Für den Boden den Zwieback fein zerbröseln - entweder mit der Küchenmaschine oder mit dem Nudelholz. Nougat über dem Wasserbad geschmeidig rühren, zu den Bröseln geben und gut vermischen. Einen Springformrand (28 cm) auf eine Tortenplatte stellen, die Brösel hinein geben und mit einem Löffel zu einem festen Boden andrücken. Im Kühlschrank bis zur weiteren Verwendung fest werden lassen.

  • 6 Blatt weiße Gelatine
  • 750 g Magerquark
  • 100 ml Milch
  • 50 g Zucker
  • 100 g Nougat
  • 250 g Schlagsahne
  • 1 EL Kakaopulver
  • 75 g Zucker

Die Gelatine einweichen. Quark, Milch und 50 g Zucker verrühren. Nougat über einem Wasserbad geschmeidig rühren und abkühlen lassen.

Die eingeweichte Gelatine leicht ausdrücken und in einem kleinen Topf bei schwacher Hitze auflösen. Gelatine mit etwa 3 EL der Quarkcreme verrühren, dann unter die restliche Quarkcreme rühren. Sahne steif schlagen und unterheben.

Die Quarkcreme halbieren. Under die eine Hälfte Nougat und Kakaopulver rühren. Unter die andere Hälfte die 75 g Zucker rühren. Die dunkle Creme auf dem Boden verteilen, glatt streichen und die helle Creme darauf geben. Mit einer Gabel spiralförmig durchziehen, sodass ein Marmormuster entsteht. Die Platte mehrmals auf die Arbeitsfläche aufklopfen, damit sich die Oberfläche glättet. 

Für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank geben und fest werden lassen. 

Ich habe die Torte dann mit (mit Kakao) eingefärbten Marzipan-Herzen verziert, die aber leider die Temperaturschwankungen - raus aus dem Kühlschrank, rein ins Auto, rein ins Kühlhaus, raus aus dem Kühlhaus - nicht so gut vertragen haben. Nicht dass sich das Marzipan aufgelöst hätte. Nee, der Kakao lief irgendwie da raus. Das hab ich noch nie gesehen!!!


Im Original-Rezept wird der Rand noch mit den restlichen 100 g Nougat aus der Packung, das man wieder geschmeidig gerührt hab über dem Wasserbad, am Rand besprenkelt. Das ging bei mir aber nicht, da ich sicherheitshalber im Auto die Torte mit dem Springformrand transportiert hatte.

Also wie gesagt: Mit Deko keine Schönheit aber megalecker!!!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.

2. Juni 2013

{enthält WERBUNG} Eine doppelstöckige zur Konfirmation + Shop-Vorstellung

Mein Patenkind hatte gestern Konfirmation und ganz genaue Vorstellungen, wie ihre Torte auszusehen hatte - sowohl innen wie außen: Eine Etage Milchmädchentorte und eine Etage Vanillekuchen mit Erdbeer-Füllung. Eingedeckt bitte nur mit Marzipan (Fondant bleibt ihr immer in der festen Spange kleben) in braun und natur. Dazu betende Hände und Kreuze. Oooookay - das waren ganz exakte Vorgaben.

Also habe ich mich am Donnerstag und Freitag in die Küche geschwungen und gebacken. Das Rezept für die Milchmädchentorte habe ich schon einmal gepostet - klick. Ich habe jedoch die 1,5-fache Menge gemacht, also

  • 1,5 Dosen Milchmädchen
  • 3 Eier
  • 250 g Mehl
  • 3/4 Tütchen Backpulver
  • 3 Becher Sahne (in die ich nach dem Aufschlagen noch die halbe Dose Milchmädchen gemischt habe)

Das hat bei mir 11 Böden ergeben in einer 26er Springform.

Die obere Etage habe ich zum ersten Mal in der Tasty-Fill-Heart-Form von Wilton gebacken. Leider habe ich vergessen, ein Bild vom Anschnitt zu machen. Aber es hat echt so ausgesehen wie auf dem Foto (nur mit hellem Teig)!

Für diese Form braucht Ihr:

  • 6 Eier
  • 350 g Zucker
  • 300 ml Milch
  • 300 ml Öl
  • 450 g Mehl
  • 1 1/2 Tütchen Backpulver
  • 2 Tütchen Finesse Boubon-Vanille

Die Eier mit dem Zucker sehr schaumig rühren (je länger, umso besser). Dann Bourbon-Vanille, Milch und Öl unterschlagen. Mehl und Backpulver mischen und vorsichtig unterrühren. Den Teig gleichmäßig auf beide Hälften der Form verteilen und bei 175 Grad Ober-/Unterhitze (nicht vorgeheizt) ca. 50 Minuten backen.

Ich habe den Kuchen dann in der Form auskühlen lassen und auch noch in der Form an der Oberseite begradigt.

Für die Füllung habe ich 500 g Erdbeeren püriert und mit 2 EL Zuckern und einem Tütchen Sahne-Pudding-Pulver daraus einen Pudding gekocht. Nach dem Abkühlen 500 g Mascarpone und ein Päckchen Vanillezucker unterheben. DANKE liebe Sandra für dieses Rezept!!! 

Die Füllung habe ich dann in die Herz-Aussparungen gefüllt (und den Rest vernascht). Dann kam der Moment, vor dem es mir echt gegraut hat. Ich habe 10 Minuten vor den beiden Kuchenhälften gesessen und mich nicht getraut, die obere auf die untere zu stürzen. Nach mehreren aufmunternden SMS von Sandra hab ich mich doch getraut und es hat super geklappt.

Jetzt aber erst mal ein Bild von der Torte:


Die Marzipanrohmasse habe ich für den Überzug mit Fondant gemischt - so ließ sich die Masse viel besser verarbeiten und geschmeckt hat es niemand. Nicht mal meine verwöhnten Männer! Das dunkle Marzipan habe ich mit Kakao "gefärbt". Für die Kreuze und betenden Hände hat mir wieder Sandra geholfen, indem ich ihr Mould dafür verwenden durfte. Die Schrift habe ich aber nach etlichen mißglückten Versuchen nicht mit Marzipan gemacht, sondern mit Fondant. Vielleicht kann mir jemand ein Rezept verraten, wie man Marzipan aus Buchstabenausstechern wieder raus bekommt???


Für die untere Etage durfte ich ein ganz besonderes "Instrument" als Hilfsmittel testen:


Danke an die Tortenboutique für dieses super Hilfsmittel - noch nie war ein Pünktchen-Rand sooo schnell fertig!!! Wenn Euch das pinke Zauberteil auch interessiert, dann hier entlang - klick

Claudia und ihre Mitarbeiter waren wirklich sehr nett am Telefon und auch so was von schnell: dienstags haben wir telefoniert, dass ich das "Pünktchen-Dingens" testen darf, mittwochs war es schon in der Post, nachdem ich Claudia erzählt habe, dass ich es gern freitags für die Konfirmationstorte einsetzen würde. Und in NRW war genau dazwischen noch ein Feiertag... DANKE, liebe Tortenboutique!!!

Die Handhabung ist ganz einfach (nur habe ich vergessen Bilder zu machen): Die eingedeckte Torte auf eine gerade Fläche oder am besten auf einen Drehteller stellen. Hinten anfangen und dort das Muster einprägen. In die letzte Reihe wieder mit der ersten ansetzen und sich so einmal um die Torte arbeiten. Dann hat man ein vorgedrücktes Muster mit vielen kleinen Pünktchen, die man mit Icing, Perlen oder ähnlichem bestücken kann.

Aus Zeitgründen habe ich mich für Knusper Perlen von Dr. Oetker entschieden. Jetzt bin ich aber öfter manchmal ziemlich pingelig und habe mich erst mal hingesetzt und die Perlen nach Farben sortiert. Spätestens da war mein Mann der Meinung, dass es schlimmer nicht kommen könnte mit mir!!! Aber was soll ich machen? Ich wollte halt nur die Vollmilchperlen nehmen.

Jede Reihe damit zu bestücken, dafür waren die Perlen etwas zu groß. So habe ich nur jede zweite Reihe genommen und war hin und weg von dem Effekt!



Okay, man sieht die "Löcher" der anderen Reihe, aber das fand ich gar nicht mal schlimm. Und außer mir ist es vermutlich eh niemandem aufgefallen.

Ich kann Euch die Tortenboutique nur wärmstens ans Herz legen: günstige Preise, eine riesige Auswahl an Produkten, super Service, schneller Versand (was ich auch von vorangegangenen Bestellungen nur bestätigen kann!) - einfach nur eine 1 mit Sternchen!!!
 

Eine Nougat-Käsesahne-Torte habe ich auch noch gemacht - das Rezept stelle ich in der kommenden Woche auf meinen Blog! Obwohl die Torte unter Transport und unterschiedlichen "klimatischen Bedingungen" von der Deko etwas gelitten hat... Geschmeckt hat sie super.

Zum Abschluss noch eine Gesamtansicht des kleinen Kuchenbuffets (wobei den Erdbeer-Boden die Oma meines Patenkindes gemacht hat):


Von den Resten können wir locker noch eine Woche leben, denn es war eine kleine Konfirmation mit insgesamt 11 Personen.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure Anja.