27. Februar 2014

"Fremdgebloggt" als Schwangerschaftsvertretung bei der lieben Fenta - Baby-Cookies ♥

Als mich Fenta fragte, ob ich für sie einen Blogpost schreiben wollte, war ich gleich dabei. Was ich gemacht habe? Cookies. Aber mit einer etwas besonderen Deko.

Hier die Bilder:





Das Rezept findet Ihr bei Fenta - klick.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure



Meine Hefegebäckwochen: Puddingkuchen

Heute habe ich das zweite Rezept für Euch aus dem Buch von Dr. Oetker - klick: Puddingkuchen. Da kommen Kindheitserinnerungen hoch. Denn solchen gab es bei meiner Oma früher auch.

Ihr braucht für 10 Stücke:

  • 300 g Weizenmehl
  • 1 Pck. Hefeteig Garant (das habe ich als Probe gleich mit dem Buch geliefert bekommen und auch ausprobiert)
  • 50 g Zucker
  • 100 ml Milch (3,5 % Fettgehalt)
  • 1 Ei
  • 75 g zimmerwarme Butter
  • 50 g Butter
  • 1 EL Honig
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 50 g Schlagsahne

Für den Teig Mehl mit Hefeteig Garant sorgfältig vermischen. Zucker, Milch, Ei und Butter hinzufügen. Die Zutaten mit den Knethaken in ca. 2 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. Anschließend den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche nochmals gründlich durchkneten. Dann auf einem gefetteten Backblech ausrollen (geht auch sehr gut mit den Händen, da der Teig etwas klebrig ist). Den Teig zugedeckt ca. 5 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den Teig auf dem Blech mehrmals dicht an dicht mit der Gabel einstechen. Butter, Honig, Vanillezucker und Sahne in einen Topf geben und erwärmen, bis sich der Zucker gelöst hat. Die Mischung auf den Teig pinseln bzw. träufeln. Das sieht recht viel aus - ich hatte da auch meine Zweifel - aber es klappt.

Das Blech im vorgeheizten Ofen ca. 15 - 20 Minuten backen und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten. Dafür braucht Ihr:
  • 1 Pck. Vanillepuddingpulver zum Kochen
  • 50 g Zucker
  • 400 ml Milch (3,5 % Fettgehalt)
  • 200 g Schmand
  • 2 EL Aprikosenkonfitüre

Dafür aus den ersten drei Zutaten einen Pudding kochen. In den noch heißen Pudding sofort die Konfitüre und den Schmand sorgfältig einrühren. Mit einer Folie bedecken (direkt auf den Pudding legen!), damit keine Haut entsteht und abkühlen lassen.

Wenn der Boden abgekühlt ist, die Platte senkrecht halbieren, sodass Ihr zwei Platten von ca. 20 x 30 cm bekommt. Einen Backrahmen eng um eine der Platten legen. Die Füllung nochmals gut durchrühren und auf den Boden verteilen. Die zweite Platte auflegen und leicht andrücken.

Einen Guss aus 125 g dunkler Kuchenglasur aufbringen und mit Zartbitter-Streuseln oder -Raspelschokolade bestreuen. Den Kuchen zugedeckt nochmal mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen. 


Die Füllung schmeckt durch den Schmand schön frisch und sehr lecker. Die Schokolade ist nach dem Abkühlen schön knackig, aber nicht zu dick, sodass sich die Stückchen "unfallfrei" essen lassen.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

25. Februar 2014

Meine Hefegebäckwochen: Baguettebrötchen

Den Anfang in meinen beiden Hefegebäck-Wochen machen super leckere Baguettebrötchen aus dem hier vorgestellten Buch von Dr. Oetker - klick. Ich hab jetzt nur das "Problem", dass meine Männer die ständig wollen...

Ihr braucht für 6 Brötchen:

  • 500 g Weizenmehl (ich werde das aber auch noch mit Dinkelmehl probieren)
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 1 geh. TL Salz
  • 1 EL Sonnenblumen- oder Rapsöl
  • 125 ml lauwarme Milch (3,5 % Fettgehalt)
  • 200 ml lauwarmes Wasser

Für den Teig das Mehl mit der Trockenhefe sorgfältig vermischen. Salz, Öl, Milch und Wasser dazu geben und mit den Knethaken in ca. 5 Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig zugedeckt so lange an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat (ca. eine halbe Stunde). Im Winter nutze ich dafür gerne die Heizung, im Sommer die Sonne. Und wenn beides nicht so dolle ist, einfach den Backofen auf 50 Grad vorheizen, Teig rein stellen und ausmachen. Da geht der Teig auch ganz wunderbar auf.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal gut durchkneten und in 6 gleiche Portionen teilen. Zu länglichen Rollen formen und auf ein Backblech mit Backpapier legen. An einem warmen Ort nochmals zugedeckt 20 Minuten gehen lassen.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Teigrollen auf der Oberfläche mit einem scharfen Messer mehrmals schräg einschneiden (möglichst ohne zu drücken) und mit Wasser bestreichen. Die Brötchen ca. 25 Minuten backen, abkühlen lassen und genießen!

Lauwarm sind sie himmlisch. Aber auch kalt sind sie lecker und fluffig. Selbst am nächsten Tag waren sie ohne Aufbacken oder Auftoasten noch richtig gut. Ich habe nämlich extra eins von den Brötchen in Sicherheit gebracht, um es am nächsten Morgen zu testen. Normalerweise wäre keines übrig geblieben.

Wie Ihr seht, bin ich mehr der herzhafte Brötchenbelag-Typ. Aber meinem Sohn haben sie auch mit Nuss-Nougat-Creme sehr gut geschmeckt. :-)



 In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure


24. Februar 2014

Rezension: "Dr. Oetker Hefegebäck von A - Z"

Ich liebe die A-Z-Reihe von meinem Hausarzt - ich liebe Hefegebäck - also war das MEIN Buch! Und es hält wirklich, was der Titel verspricht. Deshalb will ich es heute einmal bei einer reinen Buchvorstellung belassen und Euch in den nächsten zwei Wochen ständig neue Hefegebäck-Rezepte vorstellen. Den Abschluss bildet dann eine Premiere auf meinem Blog: der erste Post eines Gastbloggers! Ihr dürft gespannt sein.

Zuerst möchte ich mich aber bei Dr. Oetker - klick - speziell bei Herrn Loges - für die kostenlose Überlassung eines Exemplars des Buches bedanken! Wollt Ihr mit mir reinschauen? Aber stört Euch nicht an den jetzt schon vielfach angeklebten Post-it-Zettelchen. :-)






Was schreibt Dr. Oetker über das Buch?

Locker, lecker und was für ein wunderbarer Duft... Ob süß oder herzhaft - frisch aus dem Ofen ist Hefegebäck einfach unwiderstehlich. Und so schwer ist es gar nicht, wie viele glauben. Mit guten Zutaten und etwas Geduld bei der Zubereitung gibt es ein Fest für alle Sinne: Brioche, Eierschecke, Flammkuchen, Hefezopf, Mohnstriezel, Pizza oder Zwiebelkuchen sind nur einige der köstlichen Variationen aus diesem Buch. Alle Rezepte sind getestet und gelingen garantiert. Garantiert ist auch: Auf diesen 288 Seiten läuft einem ganz schnell das Wasser im Mund zusammen.

Umfang: 288 Seiten
Format: 16 x 23 cm
Farbfotos: ca. 200
Rezepte: ca. 220
ISBN: 978-3-7670-0720-8
Preis: 12 Euro

Was sage ich dazu?

Ich mag die A-Z-Reihe von Dr. Oetker sehr gerne (und habe auch fast alle Bücher zum Thema Backen daraus). Man findet schnell, was man sucht. Und notfalls gibt es noch ein alphabetisches Register.

Die Rezepte sind sehr gut und ausführlich beschrieben. Die Anzahl von Bildern und Rezepten in den Angaben von Dr. Oetker irritiert mich jedoch etwas. Denn ich habe das Buch extra deshalb mehrmals durchgeschaut und konnte KEIN Rezept OHNE Bild finden. Vielleicht zählen bei den Rezepten noch die "Abwandlungen" mit? Na egal. Jedenfalls sind die Bilder auch sehr hübsch und appetitlich.

Einige bemängeln bei Büchern von Dr. Oetker öfter, dass bei den Zutaten Produkte von ihnen angegeben sind. Mich stört das überhaupt nicht. Ich lese da fast von selbst z. B. statt Backin Backpulver. :-)

Das Buch hat ein sehr handliches Format und ist für mich absolut nachttischtauglich. Die Rezeptauswahl ist sehr vielfälig von süß bis herzhaft. Brot, Brötchen, Pizza, Senfstängel sind genauso vertreten wie Apfeltaschen, Franzbrötchen, Bienenstich, Streuselkuchen und Co. Ihr dürft Euch also die kommenden zwei Wochen auf unterschiedlichstes Hefegebäck freuen!

Die Rezension schreibe ich freiwillig und ohne Vergütung nach meinem besten Wissen und Gewissen. Sie spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

19. Februar 2014

Rezension: "Fotografie al dente"

Heute darf ich Euch wieder ein neues Buch vorstellen. Und zum ersten Mal ist es kein Backbuch. Aber für einen Blog ist auch die Fotografie ein wichtiger Bestandteil - also passt das Bild ganz toll zu meinem (oder zu jedem) Blog! Danke an Franzis - klick -, die mir ein Exemplar kostenlos zur Verfügung gestellt haben!

Einen Blick ins Buch habe ich auch für Euch:









Was schreibt der Verlag dazu?

Foodfotografie, die Spaß macht und schmeckt! Bisher waren die Ansprüche an die Technik und an die fotogene Zubereitung der Gerichte so hoch gesteckt, dass die meisten Hobbyköche und -fotografen erst einmal daran scheitern mussten. Dabei geht es auch viel einfacher. Alles ohne teure Fotoausrüstung und kostspieliges Zubehör, dafür mit Improvisation und cleveren Ideen. Die Autorinnen Jana Mänz, Susan Brooks-Dammann und Corinna Gissemann zeigen leckere Gerichte und verrückte Fotoideen, die einfach nur begeistern und zum Nachmachen anregen.

Das Essen soll schöner, größer, vielfältiger und frischer aussehen.

Hier besteht die Milch nicht aus Holzleim, rohe Hähnchen werden nicht mit Farbe angepinselt. Obst und Gemüse wird nicht mit Acrylspray zum Glänzen gebracht. Alles bleibt essbar und sieht trotzdem lecker aus. Die drei Autorinnen zeigen geniale Foodfotografie mit Leidenschaft und ganz ohne schmutzige Tricks. Mit viel Liebe zum Detail  beschreiben sie, wie das Essen richtig aufs Bild kommt: angefangen von der Kamera über das gekonnte Spiel mit Licht und Schatten, Styling und Komposition bis hin zu typischen Fehlern und den entsprechenden Gegenmaßnahmen.

Feinschliff am Computer

Gewürzt und verfeinert wird dann je nach Geschmack noch am Computer. Dieses Buch zeigt 12 ausgefallene Fotoprojekte und deren Making-ofs. Mit dabei sind auch Rezept und Zutatenlisten. Guten Appetit und gutes Gelingen!

Seiten: 226
Lieferumfang: Softcover
Autor: Jana Mänz, Dr. Susan Brooks-Dammann, Corinna Gissemann
ISBN: 978-3-645-60269-3
29,95 Euro

Was sage ich dazu?

ICH LIEBE ES!!!!!! Punkt.

Okay, das alleine ist wohl etwas zu wenig. Also erkläre ich Euch noch, warum ich das Buch so mag. Zu Weihnachten gab es für die Familie eine neue Kamera (eine Samsung  NX 300 falls es Euch interessiert). Bisher habe ich mich einfach nicht an die manuelle Einstellung getraut und einen Kurs über Fotografie habe ich auch noch nicht besucht (werde ich aber sicher noch!). Mit dem Buch habe ich mich trotzdem an die manuellen Einstellungen getraut und einfach rumgespielt. Dabei kam dann z. B. dieses hier raus:
Mit unterschiedlichen Brennweiten, ISO-Einstellungen, Blenden etc...

Die Rose (selbst gemacht aus Blütenpaste) war sehr geduldig und ist nicht weggerannt bei meinem zweistündigen Versuchen. Das sind nur drei von vielen Bildern, die so entstanden sind.

Das Buch enthält sehr günstige und vielseitige Tricks. Also ab in den Biber-Baumarkt und eine Styropor-Platte gekauft als Aufheller! Es gab sogar zwei, da ich sie von der Größe her mittig durchschneiden konnte, für unter 4 Euro.

Bei meinem Schwiegervater von dem Buch geschwärmt, kramte er in seinem Keller rum und förderte ein zwar altes aber voll funktionstüchtiges Stativ zu Tage, das er mir überlassen hat. Ich musste es nur abstauben. :-) Jetzt habe ich im Baumarkt meines Vertrauens noch eine Glühbirne mit entsprechender Kelvin-Zahl bestellt (kann noch dauern...), die dann in einer alten Schreibtischlampe als Lichtquelle für die abendlichen Fotosessions dienen wird.

Mit wenig Geld entsteht so mein kleines Fotostudio. Okay, irgendwann hätte ich noch gerne ein Lichtzelt, einen Diffusor, noch mehr Hintergründe etc., aber das hat Zeit.

Im Buch wird auf verschiedene Programme zur Bildbearbeitung eingegangen. Hey, das "Lightroom" war sogar bei der Kamera dabei! Nur erschien es mir bisher viel zu kompliziert, um nur mal schnell ein Bild zu bearbeiten. Mit dem Buch habe ich in das Programm rein geschnuppert und bin angenehm überrascht, dass es doch gar nicht so kompliziert ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Obwohl ich meine Bilder nicht großartig bearbeiten möchte. Zu viel Bildbearbeitung ist in meinen Augen Schummeln. Aber kleine Korrekturen finde ich völlig in Ordnung.

Sehr schön finde ich in den Buch auch, dass Bilder mit verschiedenen Einstellungen nebeneinander gestellt werden zum direkten Vergleich. Wobei die Einstellungen angegeben sind und man nicht raten muss! Ein paar Rezepte sind auch mit drin, aber das ist für mich zweitrangig.

Momentan befindet sich das Buch immer da, wo die Kamera ist! Und das ist zur Zeit meistens in der Küche. :-) Ich schlage immer wieder nach, suche Tipps und Kniffe oder lasse mich einfach nur von den Bildern inspirieren.

Wobei mich das Cookie-Splah-Experiment vom vorletzten Bild auch sehr reizt. Wer bietet sich an, hinterher meine Küche zu wischen?? :-)

Das Buch ist eine absolute Bereicherung in meinem Küchen-Bücherregal, wo sich sonst nur Backbücher tummeln. Ich kann es jedem, der sich bei seinen Bildern weiter entwickeln möchte, nur wärmstens ans Herz legen!

Die Rezension schreibe ich freiwillig und ohne Vergütung nach meinem besten Wissen und Gewissen. Sie spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder.


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure



15. Februar 2014

Eine leckere Torte für eine Pferde-Liebhaberin zum Geburtstag

Ich habe einen Freund aus Schulzeiten, der immer wieder auf mich zukommt, wenn er seinen Lieben etwas Gutes tun will. Und immer wieder stellt er mich vor neue Herausforderungen. Im vergangenen Jahr war es eine Handtasche - klick - und in diesem Jahr sollte es etwas Gemaltes sein. Ich hätte vielleicht nicht sagen sollen, dass ich einen Kurs in Malerei auf Torten gemacht habe...

Als Teig habe ich wieder mein liebstes und bestes Basisrezept her genommen. Siehe hier - klick - oder hier - klick (nur ohne Nüsse). Da ich die Torte schön hoch haben wollte, habe ich mit 6 Eiern gebacken wie im zweiten Link.

Nach dem Backen habe den den Kuchen zweimal durchgeschnitten. Für die Füllung dachte ich mir, ich mache es mir etwas einfacher. Denn ich habe sonst nur Rezepte für lecker ausschauende Mousse au chocolat mit Ei gefunden. Das ist mir aber zu heikel, wenn ich nicht weiß, wie schnell eine Torte verputzt wird. Also ran an meinen Hausarzt - Dr. Oetker. Ich habe zwei Päckchen Mousse au chocolat mit 400 ml Milch und 100 ml Sahne aufgeschlagen und vorsichtshalber noch 6 Blätter Gelatine untergezogen. Danke liebe Moni von Süße Zaubereien für den Tipp!

Das Motiv aufgemalt habe ich mit der Technik, die ich in Heikes Kurs erlernt habe. Diesmal habe ich die schwarze Lebensmittelfarbe mit Alkohol verdünnt. Der verfliegt und die Farbe trocknet schneller. Und jetzt Vorhang auf für die Bilder. Ach, ich bin ganz verliebt in die Torte! ♥




Als Abschluss am unteren Rand der Torte habe ich ein Band verwendet, das zwar leider nicht essbar aber so schön "blingbling" ist. Das habe ich nach Weihnachten zum halben Preis in einem Weihnachtsmarkt im Blumencenter gefunden und gleich zugeschlagen. Man kann ja nie wissen, ob und wann man es mal braucht...



Liebe Stefanie: Ich wünsche Dir auch auf diesem Wege alles Liebe und Gute zum Geburtstag!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

14. Februar 2014

Banana-Love-Cupcakes

Ganz einsam und schon arg angebräunt lag noch eine große Banane in Obstkorb. Keiner wollte sie mehr essen. Dabei hat sie geradezu danach gebettelt, verarbeitet zu werden!!! Ich konnte es nicht mit ansehen und habe sie zu leckeren Cupcakes verarbeitet. Denn Lebensmittel wegwerfen ist nicht meine Sache...

Für 6  Cupcakes braucht Ihr:

  • 60 g Zucker
  • 60 g Butter
  • 1 Ei
  • 75 g Mehl
  • 1 TL Kakao
  • 1/4 Päckchen Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • Zimt nach Geschmack
  • 3/4 Banane

Butter und Zucker schaumig schlagen, dann das Ei dazu geben und unterrühren. Die restlichen trockenen Zutaten mischen und die Banane mit einer Gabel zerdrücken. Beides zum Teig geben, verrühren und auf sechs Förmchen verteilen.

Bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 20 - 25 Minuten backen und gut abkühlen lassen.

Für das Topping habe ich 
  • 200 g Mascarpone
  • 1 EL Zucker
  • 1/4 zerdrückte Banane
  • 1 EL Creme fraiche
  • etwas Zitronensaft
  • ein wenig rote Lebensmittelfarbe in Pulverform

mit dem Pürierstab vermischt. Ohne Creme fraiche wäre mir die Masse zu fest zum Spritzen gewesen. Die rote Lebensmittelfarbe in Puderform habe ich von der Firma Birkmann - klick - zum Testen bekommen. DANKE an dieser Stelle dafür. Die färbt ganz dolle. Eine ganz kleine Messerspitze hat für das Rosa schon gereicht.

Als Deko habe ich noch ein paar Zuckerherzen darauf verteilt und fertig. Schließlich ist ja heute auch Valentinstag - auch wenn mein Mann und ich diesen Tag nicht feiern.


Das ursprüngliche Rezept für den Teig stammt von der Tortentante - klick. Ich habe nur die Mengen runter gerechnet! Ihr Blog war einer der ersten, den ich verfolgt habe. Und ich finde einfach, dass es sich gehört, dass man seine Quelle für Rezepte nennt!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

12. Februar 2014

Last-Minute-Idee zum Valentinstag: Karamellbonbons

Jeder handhabt den Valentinstag ja anders. Die einen feiern, die anderen nicht. Und zur letzten Gruppe gehören wir. Für uns ist es einfach nur der 14. Februar. Nicht mehr und nicht weniger! Okay, in diesem Jahr ist es ein Freitag, der das Wochenende einläutet... Wir feiern da eher unseren Kennenlern- und Hochzeitstag. Diese sind uns wichtiger. Und Blümchen bekomme ich auch einfach so, wenn meinem GöGa danach ist.

So ganz ohne Idee für den Valentinstag wollte ich Euch doch nicht auf meinem Blog lassen. Also habe ich mich in die Küche geschwungen und etwas getan, was ich immer schon mal machen wollte: Karamellbonbons gekocht!

Ihr braucht für zwei Pralinenformen (wobei sich die Herzformen anboten zum Valentinstag):

  • 250 ml Sahne
  • 4 EL Honig
  • 150 g Zucker
  • 80 g Butter

Die Herstellung ist denkbar einfach. Alles zusammen in einen breiten Topf geben und bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten lang unter ständigem Rühren kochen lassen, bis die Masse schön karamellig goldbraun ist. Dann in entsprechende Silikonformen füllen, in den Kühlschrank für 2 - 3 Stunden, aus der Form drücken und fertig!

Einige habe ich sofort einzeln in Folie verpackt, denn an der Luft werden die "kleinen Scheißerchen" recht schnell klebrig.


Die Bonbons sind nicht richtig hart, aber auch nicht richtig weich. Im Mund werden sie recht schnell weich. Denn sofort drauf loskauen würde ich Euch Euren Zähnen zuliebe nicht wirklich empfehlen. Die Bonbons haben den Vorteil, dass selbst der vorlauteste 14jährige auf diese Art und Weise für eine Weile gezwungen ist, den Mund zu halten. :-)



In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

9. Februar 2014

Mohn-Zitronen-Käsekuchen

Gestern war ich zu einem "kreativen Tag" bei der lieben Heike von Kreatives mit Herz. Denn zu zweit basteln macht einfach viel mehr Spaß (wenn man vielleicht alleine mehr schaffen würde...). Und da ich nicht mit leeren Händen bei Heike einfallen wollte - wer mein Gepäck gesehen hat, dürfte gedacht haben, dass ich daheim ausziehen wollte - habe ich für uns und ihre Kinder einen Käsekuchen gebacken. Und nicht einfach irgend einen. Nein. Ich hatte meine Premiere beim Backen mit Mohn!

Ihr braucht für eine 26er Springform:

  • 70 g Butter
  • 70 g Zucker
  • 1 Ei
  • eine Prise Salz
  • 200 g Mehl
  • 1/4 TL Backpulver
  • 500 g Quark
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver (zum Kochen)
  • 200 g Zucker
  • 1/4 l Vollmilch
  • 80 g zerlassene Butter
  • 2 Eier
  • Saft und Schale einer Bio-Zitrone
  • 2 EL Mohn


Aus Butter, 70 g Zucker, einem Ei, einer Prise Salz, Mehl und Backpulver einen Teig herstellen und für eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend in einer gefetteten Springform ausrollen und einen ca. 4 cm hohen Rand formen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Quark, Puddingpulver und Zucker verrühren. Vorsichtig die Milch unterrühren (Spritzgefahr!), dann die zerlassene Butter und die Eier. Zum Schluss die Zitronenschale und den -saft sowie den Mohn dazu geben. Auf den Teig gießen und im vorgeheizten Ofen etwas tiefer als in der Mitte 75 Minuten backen. Ich habe nach einer Stunde die Form mit Alufolie abgedeckt, da ich meine Käsekuchen gerne gar aber heller an der Oberfläche habe.




So richtig fotogen ist der Käsekuchen jetzt nicht wirklich, wenn man ihn für die Bilder nicht anschneiden möchte. Aber ich wollte ihn halt in einem Stück mitnehmen und wegen der längeren Autofahrt in der Form transportieren.

Ein Bild mit Kuchen im "kreativen Chaos" habe ich noch mit dem Handy für Euch gemacht. Wie man sieht, hat er geschmeckt! :) 


Und verhungern tut bei Heike keiner!!! Außer Kuchen gab es noch Waffeln, Pizza, Kaffee, Eis... Ach, was war es schön gestern. ♥ Wenn wir nicht so weit auseinander wohnen würden, würden wir sicher öfter zusammen basteln.

Was genau ich gebastelt habe, darf ich Euch leider noch nicht zeigen. Da müsst Ihr bis Ende März warten. Und wer mich kennt, weiß was dann ganz fett in meinem Terminkalender steht!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

6. Februar 2014

Marmorkuchen im Glas

Ich brauchte noch eine Kleinigkeit zum Verschenken und hatte Lust zum Backen. Also Eins und Eins kombiniert und ab in die Küche. Aber irgendwie wollte ich mit dem auskommen, was ich so daheim habe. Also habe ich mir ein Rezept gebastelt, das dazu passt.

Für 4 Gläser mit etwas mehr als 400 ml Inhalt jeweils braucht Ihr:

  • 125 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 2 EL Vanilleextrakt (aber Rum geht bestimmt auch)
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Zucker
  • 2 EL Kakao
  • 2 EL Milch

Die Butter mit dem Zucker und den Vanillezucker cremig rühren. Dann die Eier einzeln einarbeiten, gefolgt vom Vanilleextrakt. Mehl und Backpulver mischen und zur Eiermasse geben und verrühren.


Die Hälfte vom Teig in die gefetteten und bemehlten Gläser geben. Am besten gehen Weck-Gläser, die oben breiter werden. Aber auch die Marmeladengläser mit den karierten Deckeln und dem französischen Namen- hihi - gehen super.

Unter die zweite Teighälfte den Kakao, die Milch und den EL Zucker geben und verrühren. Den dunklen Teig auf den hellen Teig verteilen und mit einer Gabel durchfahren, damit sich ein Marmormuster bildet.

Ich habe den Ofen nicht vorgeheizt und die Gläser auf der zweiten Schiene von unten (ich habe 5 Schienen im Ofen - also zumindest tiefer stellen als in der Mitte) bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 45 Minuten backen. Die Zeit hat bei mir genau gereicht. Aber auf der sicheren Seite seid Ihr mit der Stäbchenprobe.

Nach dem Backen die Gläser sofort verschließen, damit sich beim Abkühlen das Vakuum bildet, das die Küchlein theoretisch lange haltbar macht. Wenn der Teig etwas zu hoch aufgegangen ist, einfach mit dem Deckel runter drücken! 





Ein Glas habe ich für Euch gestürzt und mich zum Probieren "geopfert". Ist ja doof, wenn man das Ergebnis nicht sieht - und so ahnsehnlich sind verschlossene Gläser nun auch nicht. Lauwarm war der Kuchen sehr lecker - aber auch kalt war die zweite Hälfte herrlich saftig. Genau das Richtige zum Kaffee.

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure