30. März 2014

Cake Cologne 2014

Ihr wisst es vielleicht, aber ich habe mich getraut und bei der Cake Cologne eine Torte zum Wettbewerb eingereicht. Leider hat es dieses Jahr nicht für eine Medaille gereicht (aber für eine Anerkennung), aber letztlich ist dabei sein alles und ich sehe es als Erfahrung!

Nichts desto trotz gab es viel zu sehen, zu erleben und das Wichtigste für mich: Ich habe viele Leute wieder gesehen bzw. neu kennengelernt.

Ich glaube, ich lasse mal ein paar Bilder sprechen! Und den Anfang macht meine Torte. Und egal ob Medaille oder nicht: ICH LIEBE SIE!!!





Und gut gehen haben wir es uns auch lassen bei dem tollen Wetter!!! Zumindest freitags das Back Bienchen und ich. ♥


Ich denke, Ihr wollt bestimmt die tollen Torten sehen, die es dort gab. Also Vorhang auf für ganz viele Torten (irgendwas über 60, wenn man die Blumen mitrechnet...)

Kindertorten:


Blumen:


Die Hochzeitstorten:





Kategorie Airbrush (Ich will das auch können!!!!!)


3-D-Torten:


Der Bergtroll ist so genial, da MUSS ich Euch Details präsentieren. :-)

Und als letzte Kategorie Sweet 16:




Auch "drumherum" gab es einiges zu sehen. Also als Abschluss noch ein paar Impressionen.


Glaubt mir, ich bin gestern nur noch fix und fertig ins Bett gefallen! Overload! :-)

Ich wurde bei Facebook schon gefragt, ob ich jetzt so demotiviert wäre, dass ich keine Torte mehr machen würde. NEIN!!! Definitiv nicht. Schon kommende Woche gibt es wieder eine Motivtorte. Und meine Mama wird 70... Ich bleibe dabei, dass Backen und alles, was damit zusammenhängt, mein liebstes Hobby ist.

Ich lasse den Kopf nicht hängen und versuche, mich weiter zu verbessern. Ich bin zwar um keine Medaille aber un eine große Erfahrung reicher.

Danke den Organisatoren, die Messe in diesem Jahr hat mir viel besser gefallen als vergangenes Jahr (und da fand ich sie ja auch toll). Man konnte so viel selber ausprobieren und anschauen. Das Konzept ist super!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

28. März 2014

In Abwesenheit: Geburtstagskuchen für meinen Schatz ♥

Ich weiß, ich habe im letzten Post gesagt, dass jetzt in dieser Woche nichts mehr an Posts über Kuchen kommt. Aber - hey - die Planen-Funktion macht es möglich. Und so könnt Ihr den Geburtstagskuchen für meinen Schatz bewundern, während ich bei der Cake Cologne in Köln bin.

Inzwischen dürfte ja allen regelmäßigen Lesern bekannt sein, dass wir Käsekuchen lieben! Und obwohl ich gestern ganz hibbelig und nervös war, hat es trotzdem dazu gereicht, ein neues Rezept für Käsekuchen auszuprobieren. Auch wenn ich leider nicht mit einem Anschnittbild dienen kann. Den Kuchen darf mein Mann ganz alleine verputzen (mit Hilfe von Junior vielleicht), während ich mich in Köln tummele. Obwohl ich hoffe, dass ein kleines Stück für mich übrig bleibt...

 Ihr braucht für einen

BLITZKÄSEKUCHEN

in einer  24er Springform:

  • 250 g Zucker
  • 125 g Butter
  • 3 Eier
  • 1 Vanillezucker
  • 1 kg Quark
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 5 EL Grieß
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Saft und Schale einer Zitrone (Bio)
  • 2 Dosen Mandarinen
  • 1 Päckchen klaren Tortenguss
  • 2 EL Zucker

Den Zucker, die Butter, die Eier und den Vanillezucker schaumig schlagen.

In einer anderen Schüssel den Quark mit dem Vanillepuddingpulver verrühren, den Grieß unterrühren und zuletzt Backpulver und Zitronenschale und -saft dazu geben. Mit der Eiercreme mischen und alles zu einem glatten Teig verrühren.

Eine Springform fetten, die Masse hinein geben und auf der zweiten Schiene von unten (nicht ganz in der Mitte, halt ein bisschen tiefer) für ca. 70 Minuten ohne Vorheizen bei 160 Grad Ober-/Unterhitze backen. Wenn ich den Ofen nicht vorheize, habe ich auch weniger bis gar keine Risse in meinen Käsekuchen. Und ich habe schon einige gebacken...

Den Kuchen gut abkühlen lassen und dann mit den Mandarinen belegen. Ihr könnt natürlich auch jedes andere Obst nehmen, wo Euch gerade nach ist. Aber mein Mann mag halt sehr gerne Mandarinen aus der Dose. Den Tortenguss nach Packungsangabe zubereiten und über die Mandarinen verteilen.


Damit der Kuchen dann etwas festlicher ausschaut, habe ich noch eine Girlande gebastelt. Die Vorlage dazu könnt Ihr einfach hier herunterladen: Klick. Oder googelt einfach nach "free printable cake banner" - da kommt so einiges.

Die Wimpelchen ausschneiden, in der Mitte falten, eine Schnur hineinlegen und mit doppelseitigen Klebepunkten (oder mit Kleber) Vorder- und Rückseiten zusammenkleben. Das Ganze an zwei Spießen festbinden, in den Kuchen stecken und fertig ist eine schnelle Tortendekoration. Und hübsch finde ich das auch noch!


So, jetzt dürft Ihr mir weiter die Daumen drücken! Obwohl ich inzwischen hoffentlich heil mit meiner Torte in Köln angekommen sein sollte... Und Dir, lieber Schatz, auch in meiner Abwesenheit einen wunderschönen Geburtstag! Ruhig genug ist es ja wohl. ♥


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

23. März 2014

Chip & Chap-Kekse

Nachdem ich zuletzt ja Marie-Kekse gemacht habe - klick - und das so gut geklappt hat, habe ich "in einem Rutsch" noch weitere Ausstecher der gleichen Machart ausprobiert. Die Ausstecher habe ich bei "Fräulein Peter in der Küche" - klick - gewonnen - zusammen mit weißem und rosafarbenen Marzipan.

Das Rezept für diese Kekse ist das gleiche wie bei den "Marie's". Nur habe ich sie nicht mit Fondant dekoriert, sondern mit dem gewonnenen weißen Marzipan.  Nur die Nasen sind aus einer kleinen Kugel rosafarbenen Fondant.

Die Ausstecher findet Ihr z. B. hier - klick.



Bei einigen Keksen habe ich beim Marzipan das Innere der Augen ausgeschnitten, so scheint der dunkle Keks durch. Ist aber eine ziemliche Fummelarbeit - so dass ich nach 8 Stück aufgegeben und die anderen so gelassen habe, wie ich sie ausgestochen habe. Ich finde beide Varianten sehr hübsch. Und Ihr?


Ich finde sie genauso niedlich wie Marie, aber trotzdem hatte ich weniger Skrupel beim Essen - schon komisch. :-)


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

20. März 2014

Mein Gastpost beim Kuchenbäcker: "Wir machen Mundpropaganda" mit Marmor-Käsekuchen

Heute bin ich zu Gast beim Kuchenbäcker. Ich fand die Aktion, die er ins Leben gerufen hat, rund um das Thema Homopohobie einfach genial. Keine Frage, da bin ich dabei! Und meine Freundin Tanja dachte genauso und hat sich für ein Knutschfoto  zur Verfügung gestellt! DANKE Chérie! ♥


Was für ein Spaß! Zwei Frauen und eine Handykamera - das hättet Ihr sehen müssen. :-)

Gebacken habe ich zu dem Event auch. Und da wir Käsekuchen lieben, war es natürlich ein Käsekuchen. Ein Marmor-Käsekuchen!


Hier lang zu Tobis Blog und somit zum Rezept: Klick.

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

18. März 2014

Aristocats-Kekse ♥♥♥ Marie, Du bist zauberhaft!

Die Ausstecher für die Kekse lagen schon länger in meiner großen Kiste - heute mussten sie ran! Und das nur, weil ich vor kurzem noch "Aristocats" von Walt Disney im Fernsehen geschaut habe und gleich wieder hin und weg war... ♥ Beim Rezept habe ich mich von Miss Blueberrymuffin inspirieren lassen - klick - mit zwei kleinen Änderungen. So war der Teig für mich perfekt!

Für 40 Kekse (ca. 2 - 3 mm dick ausgerollt) braucht Ihr:

  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Mehl
  • 20 g Kakao

Die Butter mit dem Zucker und dem Salz schön geschmeidig rühren, dann das Ei dazu geben und unterrühren. Mehl und Kakao mischen und mit den Händen alles zu einem glatten Teig verkneten. Ich arbeite sehr gerne mit den Händen - so bekommt man ein Gefühl für den Teig. Anschließend den Teig eine Stunde lang im Kühlschrank parken.


Bei 180 Grad Ober-/Unterhitze für ca. 10 bis 13 Minuten backen und abkühlen lassen. In der Zwischenzeit könnt Ihr aus weißem Fondant mit den gleichen Ausstechern die Gesichter ausstechen und prägen. Aufgeklebt habe ich sie mit etwas Zuckerkleber. Die Näschen und Schleifen habe ich mit rosa Puderfarbe vermischt mit ein paar Tropfen Wodka noch rosa gefärbt.

Kaufen könnt Ihr die Ausstecher z. B. hier - klick. Oder auch bei großen Auktions-Plattformen...


Ich bin so verzaubert von den Keksen, dass ich sie eigentlich gar nicht essen möchte! Mein Sohn wird da wohl weniger Skrupel haben. Hihi. Und für alle Fälle habe ich noch einen Schwung anderer Comic-Tiere gemacht, die ich Euch in einem anderen Post vorstellen werde. :-)


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

14. März 2014

Rezension: "Torten" von Linda Lomelino

Ich darf Euch ein Buch vorstellen, das mir der AT-Verlag - klick - kostenlos zur Verfügung gestellt hat.

Eigentlich habe ich selten Buchvorstellungen, bei denen ich kein Rezept ausprobiere. Aber bei dem Buch ist der Wurm drin. Immer wenn ich mich für eine Torte entschieden habe, sehe ich genau die im Rahmen einer Buchrezension auf einem anderen Blog!!! Eine Torte, die mir aus dem Buch im Kopf rum spukt, habe ich noch nicht gesehen. Was aber wohl an der Tatsache liegt, dass sie mit Erdbeeren ist und die noch keine Saison haben.

Also müsst Ihr Euch wohl oder übel mit einer reinen Buchvorstellung begnügen. Die Torte dazu hole ich nach, sobald es leckere hiesige Erdbeeren gibt. Denn ich kaufe am liebsten regional und saisonal ein!

Dafür habe ich  Euch mehr Bilder aus dem Buch mitgebracht:









Was schreibt der AT-Verlag zu dem Buch?

Linda Lomelino - erfolgreiche Bloggerin, Fotografin und Tortenbäckerin - präsentiert hier ihre Lieblingstorten: Von "Nuss-Nougat-Traum" bis zur wunderbar farbig geschichteten "Rebenbogentorte", von der "Himmlischen Zitronentorte" bis zum "Gefrorenen Käsekuchen ohne Backen". Wahre Meisterwerke: neu, einfallsreich, spektakulär anzusehen - und dazu noch unglaublich lecker.

Damit die Torten sicher gelingen, wird alles Wissenswerte ausführlich und in bebilderten Anleitungen erklärt: Welche Geräte und Utensilien erleichtern die Arbeit? Was ist bei den Zutaten zu beachten? Wie stellt man Schritt für Schritt perfekte mehrstöckige Torten her? Und ganz wichtig für den speziellen Wow-Effekt: die ultimativen Spritztechniken und Dekorationen, mit denen die Torte zum Meisterwerk wird.

Meisterwerke der schwedischen Tortenkönigin.
Alle Zubereitungen Schritt-für-Schritt
Süße Träume - Verführung pur. Das Tortenbuch für alle Schleckermäuler

ISBN: 978-3-03800-715-9
Einband: Gebunden
Umfang: 144 Seiten
Gewicht: 778 g
Format: 19,5 cm x 26 cm
24,90 Euro

Was sage ich zu dem Buch?

Ich finde es super! Punkt!!!
Die Torten werden meist in kleineren Formen gebacken (kein Problem - hab ich alles da!). Aber dafür sind sie einfach traumhaft hoch, sodass trotzdem genug für eine Kaffeetafel für jedes Leckermaul da sein sollte.

Über die Fotos muss ich glaube ich nicht viel sagen: Die sind einfach traumhaft! Alleine das Schmökern in dem Buch ist ein Genuss. Sehr gelungen finde ich auch den "wissenswerten" Teil des Buches, der sich durch etwas schmälere Seiten von den Rezepten deutlich abhebt. Selbst für geübte Bäcker/innen gibt es dort noch Neues zu sehen und zu lesen.

Die Rezepte sprechen mich bis auf eine Ausnahme alle sehr an (ich bin halt kein Pavlova-Freund...). Schokoladen-Espresso-Torte, Schokoladentorte mit Lakritze, Schwarzwälder Kirschtorte, Oreo-Torte, Bananen-Karamell-Torte... Ich könnte ewig weiter aufzählen. ♥

Ich kann es kaum abwarten, wenn die Erdbeer-Saison beginnt. Dann gibt es garantiert die "Erdbeertorte mit weißer Schokolade", die mir im Kopf herum spukt.

Spricht es nicht für das Buch, dass ich bisher auf keinem Blog eine negative Kritik für das Buch gefunden habe? Und ich verfolge nicht gerade wenige Blogs...


Die Rezension schreibe ich freiwillig und ohne Vergütung nach meinem besten Wissen und Gewissen. Sie spiegelt nur meine persönliche Meinung wieder.

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

11. März 2014

Schokoladenkuchen mit Kirschen

Am Wochenende gab es ausnahmsweise mal keinen Kuchen - aber auch nur, weil wir samstags einen Besuch bei Schwiegervater im Krankenhaus vor uns hatten und zum Ausgleich das gute Wetter zu einem ausgedehnten Sonntagsausflug in den Aachener Zoo - klick - genutzt haben. Den Zoo kann ich Euch wirklich sehr empfehlen. Auch für kleinere Kinder gibt es dort reichlich Möglichkeiten zum Tiere füttern, streicheln und spielen (was für uns jetzt nicht mehr so wichtig ist...). Größere Kinder bzw. Teenager haben die Möglichkeit, sehr gute Tierfotos zu machen.

Für heute habe ich mir die Gardinen im ganzen Haus vorgenommen. Die mussten dringend mal wieder gewaschen werden. Wir rauchen zwar nicht, aber bei unserem hohen Kerzenverbrauch setzt sich da so einiges an Ruß, Staub und sonstigem ab. Wieso haben wir eigentlich so viele und so große Fenster?!? Während dem Abhängen, Waschen und Aufhängen blieb noch Zeit für einen leckeren Rührkuchen mit Kirschen.

Ihr braucht für eine 26 cm-Springform:

  • 1 Glas Sauerkirschen
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 4 Eier
  • 150 g Butter
  • 100 g brauner Zucker
  • 50 g weißer Zucker
  • 100 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 1 TL Backpulver
  • 2 TL Kakao
  • 1 TL abgeriebene Schale einer Orange
  • 1 TL Zimt
  • 1 Msp. Muskat
  • 1 Prise Salz

Die Kirschen gut abtropfen lassen. Die Schokolade über dem Wasserbad schmelzen. Die Eier trennen.

Die Butter mit dem braunen Zucker schaumig schlagen. Eigelbe und lauwarme Schokolade unterrühren. Mehl, Mandeln, Backpulver, Kakao, Orangenschale, Zimt und Muskat gut mischen und unter die anderen Zutaten rühren. Am besten mit einem Holzlöffel, da es (noch) ein recht fester Teig ist.

Das Eiweiß mit dem weißen Zucker und der Prise Salz nicht ganz steif schlagen und unter den Teig rühren. In eine gefettete Springform geben, glatt streichen und die Kirschen darauf verteilen.

Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Ober-/Unterhitze ca. 50 Minuten lang backen. Bei mir hat die Zeit genau hingehauen. Aber macht vielleicht vorsichtshalber eine Stäbchenprobe, da ja jeder Ofen anders backt.


Schon bevor die letzte Gardine wieder an Ort und Stelle war, musste ich unbedingt probieren. Und da ich die Eier von unserer Vermieterin bzw. deren legefreudigen Hühnern geschenkt bekommen habe (die waren noch popowarm!), hat sie natürlich auch ein Stück abbekommen!

Ein Traum sage ich Euch! Herrlich saftig, schokoladig, würzig, fruchtig - einfach genial! Den hat es nicht zum letzten Mal gegeben. Nur gut, dass ich mir angewöhnt habe, alles abzuwiegen, auch wenn ich ohne Rezept backe...


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

9. März 2014

Meine Hefegebäckwochen: Gastpost "Übern Tellerrand" von SweetPie

Ach, wie habe ich mich gefreut, als Nadine von SweetPie - klick - mich gefragt hat, ob sie bei mir einem Gastpost hinterlassen darf! Natürlich darf sie!!! ♥ Virtuell getroffen habe ich sie bei einer Gruppe auf Facebook - "Übern Tellerrand" - klick. Eine ganz tolle Aktion, wie ich finde.




Et voilá - hier ist Nadine:



♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ ♥



Hallo ihr Lieben,


ich freue mich total, heute bei der lieben Anja zu Gast sein zu dürfen. Wir haben uns über die Gruppe "übern Tellerrand" kennen gelernt und habe sie direkt ins Herzle geschlossen. Anja ist total begabt was Torten angeht (sicherlich auch noch bei vielem mehr) und nimmt dieses Jahr wieder am Wettbewerb der Cake Cologne teil. Ich bin schon richtig gespannt, wie ihre Torte aussehen wird :) Da sie deswegen im Moment weniger Zeit zum Backen anderer Leckereien hat - so eine Torte muss ja auch erst einmal entstehen - unterstütze ich sie mit einem abschließenden Beitrag zu Hefe-Woche.


Aber wer bin ich überhaupt?
Ich heiße Nadine und blogge auf SweetPie über süße Leckereien, die das Herz erfreuen und möchte Euch mit meinem Blog ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Auf meinem Blog findet Ihr Rezepte für Kuchen, Torten, Cupcakes & Co, viele Anregungen, Anleitungen und Tipps zum Dekorieren & Verzieren sowie Produkttests und Buchrezensionen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr Euch rüber klickt und Euch in meiner kleinen, süßen Welt umschaut.

Heute habe ich einen meiner Favoriten dabei: Mohn! Ganz nach meiner Devise: Überall wo Mohn dabei ist, schmeckt es gleich viel besser. So war es auch bei diesem Mohnzopf, dessen Rezept aus dem Buch "Ich helf dir backen" von Hedwig Maria Stuber ist. Leider ist er mir etwas dunkel geworden, aber geschmeckt hat er dennoch sehr lecker und fluffig war er. Das eigentliche Rezept besagt, dass man frische Hefe verwenden soll - pfe! Ich glaub, mit dieser frischen Hefe stehe ich auf Kriegsfuß! Daher bekommt ihr meine Variante vom Rezept.


Rezept für einen kleinen Zopf:

Teig:
250 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
2 El Zucker
125 ml lauwarme Milch
1 Ei
1 Prise Salz
30 g Butter

Füllung:
170 ml Milch
50 g Zucker
15 g Butter
250 g gemahlenen Mohn
1 Prise Zimt
ODER: backfertige Mohnfüllung

Zubereitung:
Für den Hefeteig wiegt Ihr das Mehl ab und gebt die Trockenhefe hinzu. Vermischt es gut miteinander. Erhitzt die Milch in einem kleinen Topf und gießt sie zum Mehl. Beginnt mit dem Knethaken die Mischung zu vermengen. Gebt den Zucker, das Salz und die Eier nach und nach hinzu. Schmelzt die Butter und gebt sie ebenfalls zum Teig. Sorgt dafür, dass sich alles gut vermengt. Wenn ein schöner, ebener Teig entstanden ist, solltet )hr ihn für ca. 2 Stunden an einem ruhigen, warmen Ort zugedeckt gehen lassen. Er sollte bis zur doppelten Größe aufgegangen sein. Mmmh und wie das riecht! :)



Der Hefeteig ist schön fluffig und lässt sich prima weiter verarbeiten. Verteilt dazu etwas Mehl auf der Arbeitsfläche und rollt den Teig zu einem Viereck aus. Wendet ihn dabei öfter mal, damit er nicht doch noch kleben bleibt. Lasst ihn etwas ruhen und bereitet in der Zeit die Mohnfüllung vor. 

Gebt die Milch mit dem Zucker in einen kleinen Topf und erhitzt es unter Rühren. Wenn es beginnt zu dampfen, die Butter hinzugeben und warten, bis sie geschmolzen ist. Dann kommt der gemahlene Mohn hinzu und Zimt. Ich mag Zimt total gerne, daher nehme ich auch gerne mal etwas mehr davon. Lasst die Mischung solange köcheln, bis sie dicksähmig geworden ist. Streicht die Masse dann auf die Teigplatte. 

Ihr könnt auch fertigen Mohnback kaufen und diesen auf dem Teig verteilen. Rollt die Teigplatte auf und legt sie mit der Schnittkante nach unten. Schneidet nun die Rolle auf, wichtig ist dabei, dass ihr das eine Ende verbunden lasst! Zwirbelt die beiden Streifen ineinander und legt sie vorsichtig in eine geölte Backform oder auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.  Bei 200 °C wird der Zopf vorerst  15 Minuten angebacken, danach folgen weitere 25 Minuten bei 180 °C. Schaut öfter mal in den Ofen wie dunkel der Zopf schon ist. Sonst passiert euch das gleiche wie mir ;)


Ich danke dir liebe Anja, dass ich meinen Mohnzopf in deinen Hefewochen vorstellen durfte!

Wenn )hr nun neugierig geworden seid, wie es sonst so in meiner Zuckerwelt aussieht, freue ich mich über Euren Besuch auf https://sweetpieblog.wordpress.com - klick.

Süße Grüße,
Nadine




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Liebe Nadine, DANKE für diesen tollen Gastpost!

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure