24. Dezember 2016

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Meine  Lieben,

ich wünsche Euch ein frohes Weihnachtsfest und alles nur erdenklich Gute für das kommende Jahr 2017!!!


Ohne Euch - meine Leser - wäre der Blog nicht das, was er heute ist. Von mir ein sehr von Herzen kommendes DANKESCHÖN an alle meine Fans, Abonnenten, Follower oder wie man es nennen mag auf allen möglichen Social Media-Kanälen! ♥

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

22. Dezember 2016

Mein Türchen beim Christmas Cookie Club 2016

Heute bin ich zu Gast bei Yushka und durfte ein Rezept zu ihrem Christmas Cookie Club 2016  - klick - beisteuern. Es gibt Schokoladenlebkuchen!!! Egal wie stressig die Weihnachtszeit ist, die müssen sein. Jedes Jahr. Mindestens einmal. :) Die sind so herrlich saftig weich.

Zum Rezept bitte hier entlang: Klick.


Vielleicht mögt Ihr auch bei meiner Türchen-Mitinhaberin einmal vorbei schauen - klick -? Sie freut sich bestimmt.

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

16. Dezember 2016

Cranberry-Orangen-Kekse

So viel hatte ich mir vorgenommen für die Adventszeit. 8 Sorten Plätzchen wollte ich backen. Leider sind es nur 3 geworden (das für Spritzgebäck ist schon gefühlt ewig auf meinem Blog). Das reale Leben fordert gerade seinen Tribut. Von daher kommt für dieses Jahr das 2. und schon letzte Rezept für Weihnachtsplätzchen auf den Blog. Dafür sind sie besonders lecker (finde ich) und mal etwas ganz anderes in der Zeit von Vanille, Zimt und Schokolade:

Cranberry-Orangen-Plätzchen


Ihr braucht für ca. 40 Stück:
  • 60 g getrocknete Cranberries
  • 40 g Zucker
  • 300 g Mehl
  • 80 g Zucker
  • 220 g Butter
  • 1 TL Vanille-Extrakt
  • Schale einer unbehandelten Orange
  • 4 EL Zucker
Die Cranberries mit den 40 g Zucker in einen Mixer geben und klein hacken. Ich habe für solche Zwecke eine kleine elektrische Kaffeemühle - das geht super.

Mehl und 80 g Zucker mischen, Cranberry-Zucker-Mix, Orangenschale und Vanille-Extrakt dazu geben. Die kalte Butter in Würfel schneiden, dazu geben und alles mit der Küchenmaschine oder den Händen zu einem Teig verkneten lassen. Ich habe mich für Handarbeit entschieden und es hat problemlos geklappt.

11. Dezember 2016

Zu Gast bei Danielas Foodblog mit einem Glühweinkuchen

Heute müsst Ihr für das Rezept auf den Blog von Daniela hüpfen - klick. Aber ich verspreche Euch, es lohnt sich! Dort gibt es von mir einen Klassiker, der bei uns in der Vorweihnachtszeit nie fehlen darf: einen Glühweinkuchen in Sternform! Geht aber auch prima in rund oder als Gugelhupf.


Daniela freut sich bestimmt über Euren Besuch auf ihrem Blog.

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

10. Dezember 2016

Zu Gast bei Laura von Pixeldetail mit einem Schokoladen-Lebkuchen-Gugelhupf

Heute bin ich zu Gast bei der lieben Laura, mit der ich schon gefühlte Ewigkeiten auch über unsere Blogs hinaus im Kontakt bin. WhatsApp sei Dank. :) Ich habe Ihr das Rezept für einen Schokoladenkuchen mit Lebkuchengewürz mitgebracht. Hier entlang geht's zum Rezept: Klick.

Für Euch hier eine kleine Vorschau zum Appetit machen:


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

3. Dezember 2016

Endlich die ersten Weihnachtsplätzchen für dieses Jahr: Butterstangen mit Sprinkles

So spät wie in diesem Jahr war ich - glaube ich zumindest - noch nie dran mit dem Start meiner Weihnachtsplätzchen. Das reale Leben fordert gerade seinen Tribut (immer noch). Ich habe mir zwar 8 verschiedene Sorten vorgenommen, aber ich bin mir in diesem Jahr echt nicht sicher, ob ich das schaffen werde. Egal, der Anfang ist gemacht mit diesen Butterstangen mit Sprinkles. Zudem sind sie auch noch super einfach zu machen ohne viele spezielle Utensilien. Ein Nudelholz und ein Messer oder ein Pizzaroller reichen schon!


27. November 2016

Ein Einhorn für meine beste Freundin

Irgendwann wird Instagram einmal mein Untergang. Dort finde ich sooo viele Ideen, dass ich mit Nachmachen gar nicht mehr hinterher komme. Daher stammt auch die Inspiration für die heutige Torte.

Meine Beste hatte Geburtstag und sich eine Einhorntorte gewünscht. Dabei ist das raus gekommen:


Unter der Fondanthülle versteckt sich eine Milchmädchentorte klick. Für die Höhe von 16 cm und einen Durchmesser von 20 cm brauchte ich die doppelte Menge und bekam daraus 32 Böden!

19. November 2016

Eine Cars-Torte zum 5. Geburtstag

Heute durfte ich zum 5. Geburtstag die 6. Torte für Moritz machen. Die 6.??? Ja genau - stimmt. Eine Tauftorte war auch noch dabei. Quasi begleiten meine Torten Moritz schon sein ganzes Leben! ♥

Für heute sollte es eine Torte mit Cars sein. Und das ist draus geworden:


Unter dem Fondant verstecken sich fünf Lagen meines Basisrezeptes mit etwas Vanille und eine Erdbeer-Mascarpone-Füllung. Beide Rezepte findet Ihr in meinem Rezepte-Verzeichnis.

Die Böden habe ich mit jeweils 3 Eier auf einem Backblech gebacken und dann einmal in der Mitte durchgeschnitten, sodass ich mit einem Mal Backen gleich 2 Böden hatte. Eigentlich hätte ich alle 6 Böden gerne verwendet, aber dafür hat die Füllung nicht ausgereicht. Und damit soll man ja bekanntlich nicht geizen. Aber auch mit 5 Lagen Kuchen kam die Torte auf 9 cm Höhe ohne Kakteen und Auto.



Das Logo entstammt wieder meinem Lebensmitteldrucker. So originalgetreu bekomme ich das von Hand nie im Leben hin!

Lieber Moritz, alles Liebe zu Deinem 5. Geburtstag. Lass Dich tüchtig feiern und reich beschenken!

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

12. November 2016

Zu Gast beim Kuchenbäcker

Ich weiß, ich bin sehr spät dran mit meinem Post über die tolle Einladung vom Kuchenbäcker - klick. Aber falls Ihr es noch nicht wisst, der Tobi hat ein ganz tolles Backbuch herausgebracht: "Bake and the city". Wenn das nicht Anlass genug ist für eine Feier, dann weiß ich es auch nicht.

So war ich auch eingeladen, Ende September nach Frankfurt zu fahren und bei der Buch-Release-Party neben ganz vielen anderen tollen Bloggern mit von der Partie zu sein. Gerade zu der Zeit war mein Bandscheibenvorfall im Nacken besonders akut, so bin ich mit der Bahn hingefahren und mein Mann hat mich spät abends wieder abgeholt. Von dem Abend selber gibt es heute leider nur Smartphonefotos, die Kamera habe ich schlicht und einfach zu Hause vergessen. :)


6. November 2016

Buchrezension "I love Backen" und daraus Fürstätter Krustenbrot

Heute habe ich Euch mal wieder ein Backbuch mitgebracht, das gut und gerne als Basisbackbuch durchgehen kann. Bereits an dieser Stelle möchte ich mich beim ZS Verlag - klick - für die Überlassung eines Exemplares herzlich bedanken!

Beim ersten Durchblättern stand für mich schon fest, womit ich das Buch testen würde. Denn das Brot lachte mich dermaßen an - ich konnte einfach nicht anders! Wenn ich Euch mein Bild zeige, werdet Ihr mich sicherlich verstehen.


29. Oktober 2016

Herbstzeit ist Apfelzeit

Und genau aus dem Grund habe ich mal wieder einen Apfelkuchen gebacken. Genauer gesagt eine Apfel-Zimt-Torte. Die war so lecker, die darf ich Euch nicht vorenthalten. Allerdings muss die Torte über Nacht ruhen und Ihr solltet das bei der Planung berücksichtigen.

Ihr braucht für eine 28 cm Springform:

  • 250 g Mehl
  • 75 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 1 kg Äpfel
  • 1 l Apfelsaft
  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver zum Kochen
  • 100 g Zucker
  • 600 ml Schlagsahne
  • 2 TL Zimt
  • 2 EL Vanillezucker
  • 3 Päckchen Sahnesteif
Den Ofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Für den Boden die ersten 5 Zutaten miteinander zu einem Teig verkneten und in eine gefettete Springform geben. Dabei einen ca. 3 cm hohen Rand bilden.

23. Oktober 2016

Es wurde duster zum 17. Geburtstag meines Sohnes...

... denn es sollte eine Torte zum Thema "Dark Souls 3" sein, sein liebstes Game an der Playstation. Und was tut man nicht alles für die Kinder.

Da das Thema an sich schon eher duster war, konnte ich auch den Vorlieben meines Sohnes bei den Zutaten folgen: Schokolade, Schokolade, Schokolade.

Für den Schokokuchen habe ich - mal wieder - mein Basisrezept hergenommen mit 6 Eiern und Kakao. Viel Kakao. Klick.

Bei der Ganache habe ich mich für 80 %-ige Zartbitterschokolade entschieden und zur heißen Sahne noch 2 kleine Röhrchen Rumaroma hinzugefügt. So bekam das ganze eine trüffelige Note.

Allerdings ist Ganache mit 80 %-iger Schokolade etwas schwierig in der Handhabung. Denn sie wird sehr schnell sehr fest - zu fest zum Spritzen, was mir zwei geplatzte Spritzbeutel und eine Küche, die nach Grundreinigung schrie, verraten haben. Dauert es sonst mehrere Stunden, bis Ganache fest ist, war es hier nicht mal eine Stunde auf der Fensterbank!!! Ich habe zwischendurch die Ganache immer wieder in der Mikrowelle sekundenweise geschmeidiger gemacht. Als Tipp: nach 10 Sekunden war sie wieder komplett flüssig!!!

16. Oktober 2016

Buchrezension "Süßes Brot" und daraus Vollkorn-Challa

Wenn besonders liebe Bloggerkollegen ein Buch herausbringen, ist es mir immer eine ganz besonders große Freude, Euch diese vorzustellen. Und wenn das Buch dann noch so toll ist wie das von Kevin, dann macht es mir doppelt so viel Spaß. An dieser Stelle bereits ein herzliches Dankeschön an den Topp-Verlag - klick -, dass sie mir ein Exemplar überlassen haben!

Soll ich Euch Appetit auf ein süßes Brot machen??? Das Rezept dafür verrate ich Euch am Ende des Posts!

Aber jetzt schauen wir gemeinsam in das Buch von Kevin rein:

Die Widmung von Kevin ist die Krönung des tollen Buches!

Was schreibt der Verlag dazu?

So viel süße Brotvielfalt zum Backen gab's noch nie
Brot - so vielseitig, so überraschend - so süß. Ja, Brot kann auch süß. Und wie. Das setzt der Autor und Foodblogger Kevin Buch in diesem wunderbaren Brotbackbuch gekonnt in Szene. Aus seiner Liebe zu Hefeteig entstehen Orangenbuchteln, Zupfbrot oder Cinamon Rolls.

Für die besonderen Feste im Jahr zaubert er Panettone, Christstollen und Striezel, und für den gesunden Genuss gibt es Dinkelbrioche oder Vollkorn-Challa. Wollen Sie auch süßes Brot selber backen? Vielfältige und leckere Backrezepte für Brot finden Sie in diesem Buch.


  • Brot backen: Grundlagen & Tipps
  • Teigrezepte, darunter Sauerteig, Hefeteig, Quarkteig
  • Schnelle und gesunde Backrezepte für die besonderen Feste im Jahr
Kevin Buch
Süßes Brot
Zupfbrot, Brioche und mehr für Leckermäuler
TOPP 8029
ISBN 9783772480294
Hardcover, 128 Seiten
19,7 x 25,2 cm
16,99 €


Was sage ich dazu?

I LOVE IT! Okay, das war zu erwarten, denn ich liebe Hefegebäck! Schon alleine der Duft, der beim Backen im Haus hängt... ♥

Aber das Buch ist wirklich sehr schön gemacht mit ganz tollen Bildern und leicht verständlichen Rezepten Mein Exemplar hat auch noch eine persönliche Widmung von Kevin für mich. Das macht es für mich noch wertvoller!

Unterteilt ist das Buch in folgende Kapitel:

  • Süßes Brot - meine Leidenschaft
  • Zutaten
  • Wissenswertes über Hefe
  • Backformen & Co.
  • Aus Liebe zum Hefeteig
  • Quickbread
  • Für besondere Anlässe
  • Volles Korn voraus
  • Toppings und Leckeres aus Resten
  • Erste Hilfe bei Hefeteigproblemen
  • Impressum / Über den Autor
Das die Rezepte von Kevin stammen, ist ja klar. Aber auch die Bilder sind von ihm!! Und es gibt kein Rezept ohne Bild.

Kevin hat sich den deutschen Bäckern angepasst. So wurde z. B. aus GERM Hefe, damit auch wirklich jeder versteht, was er meint. Für mich aber steht vor meinem geistigen Auge immer Germ und nicht Hefe. ♥

Jetzt will ich Euch aber nicht länger auf die Folter spannen und Euch das Rezept für die Vollkorn-Challa verraten. Challa ist ein traditionelles jüdisches Brot, das ich bisher nur aus dem Fernsehen kannte. Und da ich gerade etwas auf dem Vollkorn-Trip bin, war mir klar, dass es zum Ausprobieren ein Rezept aus der Kategorie "Volles Korn voraus" sein musste. Dass es Challa geworden ist, ist nicht zuletzt dem besonderen Tipp Kevins zu verdanken.

Ihr braucht für ein Brot von ca. 900 g:
  • 210 ml lauwarmes Wasser
  • 1/2 Würfel frische Hefe/GERM (alternativ 1 Päckchen Trockenhefe)
  • 50 g + 1 EL Zucker
  • 250 g Weizenmehl
  • 250 g Weizenvollkornmehl
  • 60 ml Olivenöl
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 Ei
  • 1 EL Milch
Die Hefe zusammen mit 1 EL Zucker im lauwarmen Wasser auflösen und etwas stehen lassen, bis sich an der Oberfläche Bläschen bilden.

Die beiden Mehlsorten und den restlichen Zucker miteinander vermischen und in eine Rührschüssel geben. In der Mitte eine Mulde bilden, dort hinein das Olivenöl, die Eier und das Hefewasser geben. Alles 5 - 7 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten, dabei das Salz hinzufügen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche noch einmal durchkneten und zu einer Kugel formen. Diese in eine leicht gefettete Schüssel geben, zudecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen.

Den aufgegangenen Teig nochmals durchkneten und in drei Teile teilen. Jeden Teil zu einer ca. 50 cm langen Rolle formen. Die drei Rollen parallel zueinander legen und an einem Ende die drei Spitzen zusammendrücken. Anschließend die Teigstränge flechten, zum Schluss die Enden zusammendrücken und etwas unterschlagen.

Die Challa auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und zugedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen. In der Zeit das Ei mit der Milch verquirlen und den Ofen auf 190 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Challa mit dem Ei-Milch-Gemisch einpinseln und auf mittlerer Schiene ca. 35 - 40 Minuten goldgelb backen. Ein einfacher Test, ob das Brot fertig ist, besteht darin, auf die Unterseite zu klopfen. Wenn es sich hohl anhört, ist das Brot fertig.


Dann sollte man es eigentlich abkühlen lassen. Das ist für mich immer am schwierigsten! Denn dieser Duft!!! Und was soll ich Euch sagen, auch diesmal habe ich es nicht geschafft zu widerstehen. Schon beim Fotografieren wurde das Brot immer weniger. :)
 

Zudem ist heute noch World Bread Day 2016, an dem man einfach auch mal dankbar sein kann, dass man genug zum Essen hat und sich eigentlich darüber keine Gedanken machen muss. Ich versuche eigentlich, mir das jeden Tag vor Augen zu führen. Was für mich auch bedeutet, dass hier nichts weggeworfen wird an Lebensmitteln! Wenn das letzte Stück Brot zu trocken zum Essen ist, reicht es immer noch für Paniermehl oder für die Hühner der Nachbarn, die auch mich immer mit Eiern beglücken. 

In diesem Sinne "Cake it easy", Eure
Die Rezension schreibe ich freiwillig und ohne Vergütung nach meinem besten Wissen und Gewissen. Sie spiegelt nur meine persönliche Meinung wider.

12. Oktober 2016

Ruck-Zuck-Pistazien-Kuchen

Ab und an überkommt es mich und ich muss sämtliche Schränke und Vorratsregale durchschauen und aussortieren. So auch jetzt zum Herbst. Dabei fiel mir eine Packung Pistazien in die Hände. Ich kann noch nicht mal mehr sagen, wofür ich die je gekauft habe! Aber wegwerfen ist nicht und sie standen kurz vor Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums. Also habe ich sie verbacken, was auch sonst?

Da ich nur eine kleine Tüte da hatte, wurde es auch nur ein kleinerer Kuchen in einer Gugelhupfform für halbe Rezeptmengen. Wenn Ihr einen normal großen Gugelhupf verwendet, solltet Ihr die Zutaten verdoppeln:

Ihr braucht für eine kleine Form:

  • 2 Eier
  • 100 g braunen Zucker
  • 100 ml Rapsöl
  • 100 ml Milch
  • 100 g Pistazien
  • ein Schnapsglas voll Rum
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • evtl. Puderzucker und Milch für einen Guss
Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und eine kleine Gugelhupfform gründlich fetten.

8. Oktober 2016

Eine Torte mit 13 kg zum Geburtstag

Heute darf ich Euch eine Torte zeigen, die ich für eine ganz liebe Freundin zum 50. Geburtstag gemacht habe. Sie wollte kein Geschenk, nur eine Torte. :) Und damit jeder der knapp 30 Gäste auch zumindest ein Stück probieren konnte, musste sie etwas größer sein.


Für die drei Böden, die ich auf einem tiefen Backblech gebacken habe, hat wieder mein Basisrezept hergehalten - klick. Zwei Böden habe ich mit Vanille gebacken, einen mit Kakao. Verwendet habe ich pro Boden das 1,5-fache Rezept!

30. September 2016

Buchrezension "Zuckerorgasmus" und daraus Granatapfelcookies

Ich verfolge die "Guerilla Bakery" schon länger auf diversen sozialen Kanälen. Da mir die Leckereien sehr gut gefallen, war schnell klar, dass ich in das Buch der Mädels reinschauen musste. Auch wenn es einen sehr ungewöhnlichen Titel hat und nicht mit Hochglanzfotos auf dem Cover prahlt. Dafür mit lustigen Zeichnungen der drei Autorinnen. Ich danke bereits an dieser Stelle dem Edel-Verlag - klick - dafür, dass er mir ein Rezensionsexemplar überlassen hat.

Nehmt Euch also einen herrlich soften Cookie ...


...und lasst uns in das Buch hinein schauen. Gerne auch mit einem leckeren Kaffee in der Hand. :)

24. September 2016

Happy birthday Luis

Ich durfte mal wieder eine Motivtorte für leuchtende Kinderaugen zaubern. Das mag ich ja ganz besonders gerne. Da ich momentan allerdings immer noch nicht fit bin (Bandscheibenvorfall im Hals lässt grüßen), habe ich sie eher vom Aufwand her gering gehalten.


Rot sollte die Torte sein. Und Power Rangers sollten drauf. Nicht einfacher als das. Hoch lebe mein Lebensmitteldrucker. Hihi.

Unten drunter verstekt sich diesmal wieder mein Basisrezept in der Schokovariante - klick - geschichtet und eingestrichen mit Nutellabuttercreme - klick. Mehr Schokolade geht eigentlich kaum.


Kerzen zum Auspusten kommen in dem Alter ja auch immer noch prima an. Also durften welche mit drauf. Und fertig war die Torte.


Lieber Luis, ich wünsche Dir viel Freude an Deiner Torte. Hab einen tollen Tag!

In diesem Sinne: "Cake it easy",

14. September 2016

Zu Gast bei Baking Avenue mit einem Klassiker: Eierlikörkuchen

Heute bin ich zu Gast bei der lieben Diandra. Ich habe ihr einen Klassiker aus meiner Küche mitgebracht: Einen Eierlikörkuchen. Allerdings wirkt er durch die "etwas andere" Backform gleich viel flotter. Und letztlich zählt ja hauptsächlich der Geschmack und die inneren Werte.

 Hier ein kleiner Ausschnitt:


Für das Rezept müsst Ihr zu Diandra rüber huschen - es lohnt sich: Klick.

Und falls Ihr Euch für die Backform interessiert: Es ist "Crown" von meinem liebsten Backformenhersteller Nordic Ware. :)

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

11. September 2016

{enthält WERBUNG} Apfel-Möhren-Brotaufstrich mit Kokosflocken und ein GEWINNSPIEL

Frühstückt Ihr lieber süß oder herzhaft? Ich mag mich da gar nicht festlegen, das ist je nach Laune sehr unterschiedlich. Aber letztlich überwiegen die süßen Frühstücksideen.

In den gekauften Marmeladen ist mir meist viel zu viel Zucker. Und wirklich einfallsreich sind die meisten Sorten auch nicht. Also habe ich mir immer öfter angewöhnt, Marmeladen, Konfitüren, Brotaufstriche etc. selbst zu kochen. Und das ist einfacher, als viele denken!

Da kam die Anfrage von Südzucker, ob ich ihre Produkte testen möchte, richtig gelegen. Denn auch im Spätsommer/Herbst gibt es noch viele Dinge, die sich für außergewöhnliche Brotaufstriche eignen. Auf der Homepage von Südzucker findet Ihr ganz viele Ideen - klick. Genau dort stolperte ich über den Apfel-Möhren-Brotaufstrich mit Kokosflocken. Apfel-Möhren-Rohkost mag ich sehr gerne, also war ich neugierig, wie das auf Brot und Brötchen umzusetzen wäre.

Ihr braucht für ca. 1200 ml Brotaufstrich:

9. September 2016

Buchrezension "Süße Versuchung" und daraus Nanaimo Bars als kleine Erinnerung an den Urlaub

Heute darf ich Euch ein Buch aus dem Busse Seewald-Verlag - klick - vorstellen, das es mir schon vom Cover sehr angetan hat. Und ich kann Euch versprechen, innen drin geht es genauso schön weiter! Damit es Euch nicht langweilig wird beim Lesen und als kleine Vorschau auf das, was mich in diesem Buch ganz spontan an Kanada erinnert hat, zeige ich Euch zuerst ein Bild von den Nanaimo Bars, die ich nachgebacken habe:


Aber zurück zum Buch. Lasst uns gemeinsam einen Blick hinein werfen:

2. September 2016

Eine Blaubeergalette für den #GaletteSommer

Ich habe es endlich zum ersten Mal geschaffte, auf Instagram beim #glitzerstübchen mitzumachen. Es hat von der Zeit und vom Thema einfach super gepasst. Denn eine Galette wollte ich schon immer einmal machen.

Das Rezept habe ich mir notiert. Aber bei solchen Aktionen ist man herrlich frei und muss sich nicht exakt daran halten. Also habe ich mich für überwiegend Dinkel-Vollkornmehl im Teig entscheiden. Denn für mich ist eine Galette eher rustikal. Und da passt doch Vollkornmehl super dazu.

Ihr braucht für eine Galette, so wie ich sie gemacht habe:

  • 175 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 75 g Dinkelmehl
  • 50 g Zucker
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 200 g eiskalte Butter
  • 3 EL Frischkäse
  • 2 EL braunen Zucker
  • Mark einer Vanilleschote
  • ca. 400 g Blaubeeren
  • 1 EL Speisestärke
  • eine Prise Zimt
  • 1 EL brauner Zucker
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch

28. August 2016

"Krötentier" wird 18 - da muss eine Torte her

Schon seit einer gefühlten Ewigkeit, aber mindestens seit zwei Jahren, liegt mir mein Krötentier (mein Patenkind) in den Ohren, dass sie zum 18. Geburtstag ein Bauchnabelpiercing und einen nackten Mann von mir haben will.  Das Piercing ging einfach. Im Bekanntenkreis rumgefragt, im Internet recherchiert und schon war ein Studio mit medizinischem Standard in Köln gefunden. Haltet mich für verrückt, aber so etwas ist mir immer wichtig. Da bezahle ich gerne etwas mehr. Ein paar Tage vor ihrem 18. Geburtstag bin ich mit ihr und ihrer Mutter los nach Köln. Das passte gerade gut, da noch Sommerferien waren und ich nicht arbeiten musste.

Der nackte Mann war nicht ganz so einfach. Mir war klar, dass er auf eine Torte muss. Aber für Fondant & Co. fehlten mir die Zeit und bei den Temperaturen auch etwas die Lust. Hoch lebe der Lebensmitteldrucker!!!

Okay, zugegeben. Beim Googeln tat ich mich etwas schwer. Denn was gibt man denn für einen nicht ganz nackten dunkelblonden Mann ein, von dem man ein Bild ohne Wasserzeichen und bitte mit Kopf braucht??? Meine Männer fanden das extrem lustig...

Irgendwann habe ich einen Kerl gefunden, der mir nicht zu nackig war. Ganz ohne kommt mir nicht auf die Torte!

Im Kuchen verbirgt sich mein Standardrezept - klick - mit Zitronenbuttermilch gebacken. Gefüllt ist die Torte mit einer Mischung aus Mascarpone und Lemoncurd im Verhältnis 2 : 1. Das war genau richtig vom Zitronengeschmack her. Und bei den momentanen Temperaturen herrlich erfirschend.

21. August 2016

Mein Reisebericht über Ost-Kanada 2016

Eigentlich habe ich immer gedacht, dass ein Reisebericht niiiieeee auf meinen Blog kommt! Aber eine ganz liebe Person hat mich überzeugt, dass die vielen Bilder einfach zu schade sind, um nicht hier einen Platz zu finden. Ich habe für diesen Bericht allerdings nur Bilder von meinem Smartphone ausgewählt (bis auf eine Ausnahme - dazu später mehr). Denn die beiden Kameras habe ich nur ganz selten in den Händen gehabt im Urlaub. Das war der Job meiner Männer. Und mal ganz ehrlich - bei über 3500 Bildern hätte das sonst hier mit dem Post Ewigkeiten gedauert.


Ich kann Euch auch nur einen kleinen Einblick in die Reise geben - sonst könnte ich etliche Posts darüber schreiben.

Unsere Reise ging vom 18.07. bis zum 04.08.2016. Alles haben wir selbst geplant, denn Pauschalreisen sind irgendwie nichts für uns. Wir sind gerne unabhängig. So haben wir in Deutschland nur die Flüge, das Mietauto und das erste Motel gebucht - danach begann das Abenteuer und wir haben uns unsere Unterkunft vor Ort selbst gesucht. Das war auch bei drei Personen kein Problem, denn fast alle Motels haben immer 2 Kingsize-Betten. Wenn wir nicht ein Motel von Holyday Inn, Days Inn, Best Western, Motel 6 oder Super 8 erwischt haben, haben wir uns vorab das Zimmer immer zeigen lassen! Denn es gibt schon gravierende Unterschiede. Bei den großen Ketten sind die Zimmer fast in jedem Ort identisch. Da kann man blind drauf vertrauen.

Begonnen haben wir unsere Reise in Frankfurt, wo wir mit dem ICE hin gefahren sind. So günstig kommt man von Köln aus nicht mit dem Auto dorthin, wenn man früh genug mit Zugbindung bucht. Geflogen sind wir mit Air Canada. Dazu nur eins: NIE WIEDER!!! So unbequem bin ich noch nie geflogen. Dass es bei unserer Länger mit den Knien eng wird, das sind wir eigentlich gewohnt. Aber so eng??? Und die Breite der Sitze war auch nicht viel besser. Außerdem hat ausgerechnet Air Canada gerade große Probleme mit den Überfluggenehmigungen für Großbritannien (was wir erst im kanadischen Fernsehen erfahren haben). Kein Wunder also, dass sich unser Abflug um 2 Stunden verschob, die wir aber in der Maschine verbringen mussten! Und das scheint derzeit kein Einzelfall zu sein... Es bleibt nur zu sagen, dass wir es überlebt haben. Was ja die Hauptsache ist. Von so etwas lassen wir uns einen lang zusammengesparten Urlaub nicht vermiesen. :)

12. August 2016

Iced Cappuccino - mein Sommergetränk 2016

Vielleicht habt Ihr es bei Facebook oder Instagram mitbekommen, ich war in diesem Jahr in Ost-Kanada im Urlaub für fast drei Wochen. Ein ganz herrliches Land. Da mir gesagt wurde, dass meine Bilder viel zu schade sind, um sie nicht zu zeigen, ist ein Reisepost in Arbeit. Allerdings nur mit Handyfotos. Denn die Kameras hatten meine beiden Männer. Und diese 3500 Bilder zu sichten, das würde ewig dauern.

Zurück zum Post. :) In Niagara Falls stolperte ich über einen Hershey's-Shop. Das reinste Schlaraffenland für mich! Nur hatten wir fast immer um die 30 Grad im Urlaub, was jetzt zum Kauf von viel Schokolade nicht gerade förderlich ist. Die hätte ich noch nicht einmal heil ins nächste Motel bekommen.

Ohne Hershey's aus einem Kanadaurlaub heimkommen geht nun mal gar nicht. Also haben wir am letzten Abend den nächsten großen Supermarkt gestürmt, Schokolade gekauft, nur noch in Tiefgaragen geparkt - egal wie teuer die waren - und die Schokolade zusätzlich noch mit eisgekühlten Wasserflaschen vor dem Schmelzen gerettet. Was soll ich Euch sagen? Es hat geklappt. Die Schokolade kam heil in Deutschland an.

17. Juli 2016

Torteria macht Sommerpause!

Ihr Lieben,

inzwischen sind auch in Nordrhein-Westfalen Sommerferien. Für mich als Schulsekretärin ein paar Tage später als für die Schüler - denn es gibt Arbeiten, die man besser erledigt, wenn keine Schüler in der Schule sind. So wird man weniger abgelenkt für wichtige Arbeiten in der Schülerdatenbank etc.

Im vergangenen Jahr habe ich zum ersten Mal eine Sommerpause gemacht. Zuerst hatte ich Bedenken, ob ich dadurch nicht in Vergessenheit gerate. Aber es hat sich gezeigt, dass das zum Glück nicht der Fall war. Die Auszeit hat mir gut getan. Ich konnte neue Ideen sammeln und es hat richtig in den Fingern gejuckt, wieder zu bloggen. Also habe ich beschlossen, mir auch in diesem Jahr wieder eine kleine Auszeit für die Sommerferien zu nehmen. Zumal man bei schönem Sommerwetter ja nicht unbedingt am Backofen steht, sondern eher in der Sonne brutzelt.


Ich hoffe, Ihr bleibt mir in diesem Jahr wieder treu und wir lesen uns dann im August wieder. Habt schöne Ferien, egal ob daheim oder im Urlaub.

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

11. Juli 2016

Zu Gast auf der Gartenparty von "Frau Stiller backt" mit herzhaften Muffins

Heute bin ich zu Gast bei der lieben Ria, die ich im Rahmen der Cake & Bake beim Bloggerdinner kennenlernen durfte. Sie hat zu einer virtuellen Gartenparty aufgerufen. Und ich habe Ihr herzhafte Schinken-Käse-Muffins mitgebracht. Hier eine kleine Vorschau:


Für das Rezept müsst Ihr zu Ria rüber hüpfen: Klick. Aber es lohnt sich. Die Muffins sind so leicht und schnell zu machen - das bekommt JEDER hin!


In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure