13. Oktober 2017

Apfel-Quark-Gugelhupf als Geschenk für Zorras 13. Bloggeburtstag

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Wie genial ist es denn bitte, wenn ein Blog seinen 13. Geburtstag feiert?? Ja, Ihr habt richtig gehört: den 13. Geburtstag!!! Das muss man erst mal schaffen. "Zorra" von Zorras Kochtopf hat es geschafft. Das finde ich so toll, dass ich bei ihrem Geburtstagsevent unbedingt mitmachen MUSSTE. Zumal ich gerne Gugelhupfe backe, weil sie so herrlich unkompliziert herzustellen und zu essen sind.

Dabei ist es wirklich knapp. Ich habe von dem Event bei Instagram gelesen, es mir gespeichert und dann kam immer etwas anderes dazwischen. Fast hätte ich es nicht mehr rechtzeitig geschafft, daran teilzunehmen. Aber nur fast. Es fiel mir ein, als ich natürlich kein Auto hatte und nicht einkaufen konnte. Also musste es ein Gugelhupf mit Zutaten werden, die ich daheim habe. Und der ist so lecker geworden! Ich präsentiere Euch ganz stolz meinen

Apfel-Quark-Gugelhupf.



Ihr braucht für eine normal große Gugelhupfform:

  • 125 g zimmerwarme Butter
  • 125 g witte Basterdsuiker (alternativ Rohrohrzucker)
  • 1 EL Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 250 g Magerquark
  • 350 g Mehl
  • 1 Tütchen Backpulver
  • 1 TL Zimt
  • 8 EL Milch
  • 1 Apfel (bei mir war es ein mittelgroßer Elstar-Apfel)
  • Fett und evtl. Mehl für die Form
Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Gugelhupfform gründlich fetten. Ggf. mit Mehl ausstäuben, was ich mir bei den Formen von Nordic Ware jedoch sparen kann.

Die Butter zusammen mit dem Zucker und den Vanillezucker ein paar Minuten lang aufschlagen, bis sie heller wird. Dann die Eier einzeln dazu geben und gründlich unterrühren. Gefolgt vom Quark, den Ihr ebenfalls unterrührt.

Das Mehl mit Backpulver und Zimt vermischen und abwechselnd mit der Milch zum Teig geeben und verrühren.

Den Apfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und in kleine Würfel schneiden. Der kommt zuletzt unter den Teig. Das geht am einfachsten mit einem Holzlöffel, da eine Maschine die Apfelwürfel zerdrücken könnte.


Den Teig in die vorbereitete Form geben und glatt streichen. Auf der mittleren Schiene im vorgeheizten Ofen ca. 60 Minuten backen. Eine Stäbchenprobe kurz vor Ende gibt Euch Gewissheit, dass der Kuchen durchgebacken ist.

Den Kuchen in der Form mindestens für 15 Minuten ruhen lassen, ehe Ihr ihn stürzt. Warm ist er doch arg weich und zerbrechlich. Gestürzt auf einem Rost komplett erkalten lassen.


Durch den Quark und den Apfel ist der Kuchen sehr saftig und überhaupt nicht trocken. Genau so, wie ich ihn mag! Den Zimt könnt Ihr auch prima durch Tonkabohne ersetzen, wenn Ihr nicht so die Zimt-Freunde seid. Ich bin gerade regelrecht auf einem Zimt-Trip. Kein Tag ohne ihn. 

Bei dem hübschen Muster meiner Form habe ich nur etwas Puderzucker auf dem Kuchen verteilt, dem ich eine Prise Zimt beigemischt habe. 


Liebe Zorra, herzlichen Glückwunsch zum 13. Bloggeburtstag - da komme ich mir mit meinen fast 5 Jahren ja geradezu winzig vor. Ich hoffe, Du und Dein Blog ihr bleibt uns noch lange Jahre erhalten und das Rezept für meinen einfachen Gugelhupf gefällt Dir trotzdem.

Blog-Event CXXXV - Gugelhupf (Einsendeschluss 15. Oktober 2017)

In diesem Sinne: "Cake it easy", Eure

Kommentare:

  1. Der Gugelhupf sieht ja toll aus, was für eine wunderschöne Form *.*
    Und er klingt wahnsinnig lecker. 13 Jahre Bloggen? Wow, und ich dachte meine fast 5 Jahre wären schon lang :D

    Liebe Grüße
    Kathy

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    1. Dann sind unsere Blogs fast gleich alt!

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  2. Der sieht so wunderschön aus! Vielen Dank fürs Mitfeiern und für mich bitte ein grosses Stück mit Zimt bitte. ;-)

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  3. Der sieht echt klasse aus und eine tolle Backform. Ein Blog seit 13 Jahren! WOW nenne ich Durchhaltevermögen!

    Viele Grüße

    Silke

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    1. Und ich fand mich mit meinen fast 5 Jahren schon lange... Aber meinen Respekt hat Zorra für 13 Jahre auch!

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